Erzbischof ist Gastgeber: Welcome Dinner

Die „Neue Kirchenzeitung“ berichtet am 31. Juli 2019:

Als Gastgeschenk brachten Zeresenay Abreham (Mi.) und Biniam Abraha (re.) Eischof Stefan Heße einen Rotwein mit. Foto: Joanna Figgen

Erzbischof Stefan Heße hat sich an der Aktion „Welcome Dinner“ beteiligt. Zwei Geflüchtete, die über das Kirchenasyl Zuflucht im Erzbistum Hamburg fanden, waren zum Essen im Bischofshaus. Doch das wurde am Ende zur Nebensache.

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Zeit schenken – Wellcome-Engel werden

Das Baby ist da, die Freude ist riesig  – aber nichts geht mehr.

Foto: Christoph Niemann

Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind für junge Familien ein echtes herausforderndes Abenteuer und kosten viel Kraft. Wie hilfreich wäre es da, wenn Oma oder Opa vorbei kommen würden. Was aber, wenn Familie vor Ort fehlt? Dann unterstützen wellcome-Engel die Familien für die ersten Wochen und Monaten und besuchen diese ein- bis zweimal in der Woche für zwei bis drei Stunden. Die möglichen Aufgaben sind bei ihrem Einsatz so vielfältig wie der Bedarf unterschiedlich ist.

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Ehrenamt – ganz neu

Wir neigen oft dazu, Ehrenamtliche und bestimmte Aufgaben direkt miteinender in Beziehung zu sehen. Also, für das große Fest benötigen wir noch helfende Hände oder für die Begleitung eines älteren Menschen wird eine Frau oder ein Mann gesucht, die …

Wenn Sie auf das Video klicken, werden Sie zu YouTube weitergeleitet.

Mit freundlicher Genehmigung des Bistums Essen und dem Diözesanrat der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen.
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Hamburg besucht

Wer allein lebt, freut sich über gelegentliche Gesprächspartner_innen. Besuchs- und Begleitdienste werden von unterschiedlichen Organisationen in Hamburg angeboten.

Sie möchten Besuch bekommen?
Sie möchten andere Menschen besuchen?

Wunderbar, die Besuchs- und Begleitdienste vermitteln genau das. Sie bringen die Menschen zusammen, die Besuch zu Hause bekommen möchten und zu Ihnen hingehen. Es geht um Teilhabe am Leben: Menschen besuchen, sie begleiten, mit ihnen klönen, vielleicht aus der Zeitung vorlesen. Etwas tun, was beiden zusagt. Verbringen Sie gemeinsam Zeit:

• zu Hause
• im Krankenhaus
• in Alten- und Pflegeheimen

Es gibt viele Besuchs- und Begleitdienste in Hamburg. Um einen ersten Überblick zu bekommen, gibt es ein neues Heft des AKTIVOLI-Landesnetzwerks Hamburg.

Hier können Sie das Heft ansehen und herunterladen.

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Darum tue ich das

Beispiel: Hamburger Flüchtlingshilfe 2018

Auf dem „Forum Flüchtlingshilfe“ im August 2018 haben wir dieses Video entdeckt, das wir sehr gelungen, sehenswert und inhaltlich wertvoll finden. Wir dürfen das hier zeigen und das tun wir sehr gern!

Viele Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich für Geflüchtete, geben Deutsch-Unterricht, sammeln Kleider, helfen bei der Wohnungs- oder Jobsuche, unterstützen bei Behördengängen, reparieren Fahrräder, schaffen Begegnung in Cafés und und und. Sie alle werden oft gefragt: Warum tut Ihr das? Dieser Film gibt Antworten.

 

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Nicht alleine im fremden Land

Nachbar sein – ein Mentorenprojekt  für Geflüchtete

Der Regionalverband Hamburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betreut seit Oktober 2015 drei Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete. Es leben dort hauptsächlich Familien, aber auch allein reisende Frauen und Männer.
In unserer Arbeit zeigt sich kontinuierlich, wie wichtig individuelle Begleiter/innen für geflüchtete Personen sind. Mit dem Programm „Patenschaften für Geflüchtete“ bauen wir diese Form der individuellen Unterstützung aus.

Warum Pate oder Patin werden?

Ein Pate oder eine Patin als Alltagsbegleiter/in, Wegbegleiter/in und Integrationshelfer/in kann viel bewirken und einer geflüchteten Person Vertrauen, Orientierung, Halt und Zuversicht schenken.

Durch direkten Austausch und gegenseitiges (Kennen-)Lernen können Brücken zwischen Mehrheitsgesellschaft und Geflüchteten, zwischen Mensch und Mensch gebaut werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, wie sehr beide Seiten von den neuen Begegnungen und Erfahrungen profitieren.

Wie sieht eine Patenschaft bei der
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. aus?

Ob Deutsch lernen, Behördengänge begleiten, einen Sportverein finden, bei der Wohnungssuche helfen oder einfach die Umgebung erkunden und den gegenseitigen Alltag erfahren – jede Patenschaft ist individuell und kann gemeinsam gestaltet werden. Sie orientiert sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Paten oder Patinnen und der geflüchteten Person oder Familie.
Das Angebot der Johanniter richtet sich sowohl an einzelne Geflüchtete oder an ganze Familien, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen leben. Eine Patenschaft mit minderjährigen ist nur über eine Familienpatenschaft möglich, kann sich in der Umsetzung aber auf den oder die Minderjährigen konzentrieren.

Was bringen Sie als Pate oder Patin mit?

  • Aufgeschlossenheit, Verständnis und Neugierde gegenüber unseren neuen Mitbürger/innen und anderen Kulturen, sowie der Wunsch, den Geflüchteten auf Augenhöhe zu begegnen
  • Einfühlungsvermögen und Zuverlässigkeit
  • Zeit (langfristig mindestens einmal die Woche für 1 – 2 Stunden)
  • Mindestalter 18 Jahre

Info und Kontakt:

Sie können sich vorstellen, eine Patenschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. einzugehen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Frau Alma Ramirez Hernandez
040 / 65054-149
alma.ramirezhernandez@johanniter.de

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. unterstützt Sie während Ihrer Patenschaft

Natürlich sind Sie bei Ihrer Aufgabe nicht allein! Während der gesamten Zeit der Patenschaft werden Sie von der
Ehrenamtskoordinatorin in der Erstaufnahme begleitet, die jederzeit bei Fragen für Sie da ist.

Sie trifft eine sorgsame Wahl für ein mögliches Paten-Tandem (Pate oder Patin und die zu begleitende Person) und bereitet Sie in Ruhe auf Ihre Patenschaft vor. Unterstützt werden Sie zusätzlich mit Material, ggf. nötigen Kontakten und Beratungsstellen. Auch regelmäßige Austauschtreffen, Informationsveranstaltungen und Fortbildungen sind möglich.

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Kommunikative Hunde und Halter gesucht

Malteser bauen ihren Besuchs- und Begleitungsdienst mit Hund aus

Die Besuchshunde der Malteser in Hamburg sind Helfer auf vier Pfoten und bringen viel Freude in den Alltag einsamer und alter Menschen. Ab sofort werden weitere Ehrenamtliche mit Hund gesucht, die Teil der Besuchshundegruppe werden möchten. Wer sich vorstellen kann, nach einer umfassenden Ausbildung regelmäßig Menschen in Senioreneinrichtungen (in Farmsen, Schnelsen, Eidelstedt und Altona) zu besuchen, kann sich beim Malteser Hilfsdienst e.V. bewerben. Die neuen Ehrenamtlichen sollten zuverlässig sein, ein offenes Ohr und ein gutes Gespür für die Lebenssituation anderer Menschen haben. Der Hund muss mindestens 18 Monate alt sein, einen verlässlichen Grundgehorsam, positives Sozialverhalten und Toleranz gegenüber ungewöhnlichen Situationen mitbringen.

Mensch und Tier sollen sich wohlfühlen

„Achtsamkeit mit sich und dem Hund ist wichtig, nur so kann man später im Einsatz auch achtsam mit den besuchten Personen umgehen“, erläutert Melanie Kubern. „Die Ehrenamtlichen sollten ihren Hund gut lesen können und ihn gut begleiten“, ergänzt Inga Struve. Die beiden Hundetrainerinnen von Soul Dogs Hamburg leiten die Ausbildung. Ihnen ist es besonders wichtig, dass sich Mensch und Tier im Kontakt mit den Besuchten wohlfühlen. Entsprechend sorgfältig werden Hunde und Halter für den Besuchsdienst ausgewählt. Wenn diese Auswahl gelingt, sind die Besuche für alle Beteiligten wertvoll. „Ein Hund schafft allein durch seine Anwesenheit, wozu ein Mensch viele Worte braucht. Er kann Geborgenheit und unseren Besuchten ein wohliges Gefühl geben“, so Thomas Kleibrink, Ansprechpartner für den Besuchsdienst mit Hund bei den Maltesern. Die langjährige Erfahrung, die die Malteser mit ihrem Besuchsdienst gesammelt haben, zeigt: Einsame alte Menschen können wieder neuen Lebensmut fassen, Menschen mit Demenz können aktiviert werden.

Kosten und Ausbildung

Die Kosten für die Ausbildung übernimmt zum Großteil der Malteser Hilfsdienst, die Ehrenamtlichen tragen einen Eigenanteil in Höhe von 150 Euro (inkl. Eignungstest).
Kontakt:  Malteser Hilfsdienst e.V., Thomas Kleibrink,
E-Mail an Thomas Kleibrink.

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