Persönliche Beratung

Die neue Normalität ist etwas anders, als die Normalität, die noch im März 2020 galt. Kontakte sehen heute anders aus und können trotzdem sehr persönlich sein.

Sie suchen ein freiwilliges Engagement?

Sie interessieren sich für ein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement, wissen noch nicht genau, was für Sie passen könnte und wo es ein passendes Angebote gibt. Oder Sie möchten einfach noch mehr Informationen haben.

Sie suchen Freiwillige, Ehrenamtliche für eine Organisation?

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Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Trauernden Zeit schenken

Leben beinhaltet, sich immer wieder auf den Weg zu machen.  Dabei sind Abschiede unvermeidlich, sei es etwa von lieben Menschen und Tieren, von Lebensformen und Beziehungen. So gesehen, sind Trauer und Trauern wichtige, wiederkehrende Vorgänge menschlichen Lebens.

Meist tut es gut, in der Trauer nicht allein zu sein, jemanden bei sich zu wissen, der einen versteht, die mitfühlt, der mitgeht.

Das sind oft Verwandte und Freunde. Mitunter aber ist es hilfreich, sich einem anderen, fremden Menschen anzuvertrauen und dabei auf jemanden zu stoßen, der ahnt oder die weiß, wovon man spricht, warum man weint oder sprachlos bleibt. Für diese wichtige Aufgabe sucht das Trauerzentrum Menschen, die interessiert und fähig sind, sich als ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter ausbilden zu lassen.

Ziele der Ausbildung

Grundziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmenden darin zu schulen,  Menschen in deren individueller Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernstgenommen werden und sich austauschen können. Dafür ist das Erlernen bestimmter Haltungen und Einstellungen wichtig. Denn in der Trauerbegleitung geht es um Annehmen und Aushalten, ums Zuhören, um annehmendes Da-Sein und unterstützendes Mit-Sein. Das verlangt von den Begleitenden zu allererst Echtheit und eine wertschätzende Haltung gegenüber Trauernden, zudem die Bereitschaft, Leid nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern auszuhalten.

Inhalte der Ausbildung

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Zeit schenken – Wellcome-Engel werden

Das Baby ist da, die Freude ist riesig  – aber nichts geht mehr.

Foto: Christoph Niemann

Die ersten Monate nach der Geburt eines Kindes sind für junge Familien ein echtes herausforderndes Abenteuer und kosten viel Kraft. Wie hilfreich wäre es da, wenn Oma oder Opa vorbei kommen würden. Was aber, wenn Familie vor Ort fehlt? Dann unterstützen wellcome-Engel die Familien für die ersten Wochen und Monaten und besuchen diese ein- bis zweimal in der Woche für zwei bis drei Stunden. Die möglichen Aufgaben sind bei ihrem Einsatz so vielfältig wie der Bedarf unterschiedlich ist.

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Ehrenamt – ganz neu

Wir neigen oft dazu, Ehrenamtliche und bestimmte Aufgaben direkt miteinender in Beziehung zu sehen. Also, für das große Fest benötigen wir noch helfende Hände oder für die Begleitung eines älteren Menschen wird eine Frau oder ein Mann gesucht, die …

Wenn Sie auf das Video klicken, werden Sie zu YouTube weitergeleitet.

Mit freundlicher Genehmigung des Bistums Essen und dem Diözesanrat der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen.

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Darum tue ich das

Beispiel: Hamburger Flüchtlingshilfe 2018

Auf dem „Forum Flüchtlingshilfe“ im August 2018 haben wir dieses Video entdeckt, das wir sehr gelungen, sehenswert und inhaltlich wertvoll finden. Wir dürfen das hier zeigen und das tun wir sehr gern!

Viele Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich für Geflüchtete, geben Deutsch-Unterricht, sammeln Kleider, helfen bei der Wohnungs- oder Jobsuche, unterstützen bei Behördengängen, reparieren Fahrräder, schaffen Begegnung in Cafés und und und. Sie alle werden oft gefragt: Warum tut Ihr das? Dieser Film gibt Antworten.

 

Nicht alleine im fremden Land

Nachbar sein – ein Mentorenprojekt  für Geflüchtete

Der Regionalverband Hamburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betreut seit Oktober 2015 drei Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete. Es leben dort hauptsächlich Familien, aber auch allein reisende Frauen und Männer.
In unserer Arbeit zeigt sich kontinuierlich, wie wichtig individuelle Begleiter/innen für geflüchtete Personen sind. Mit dem Programm „Patenschaften für Geflüchtete“ bauen wir diese Form der individuellen Unterstützung aus.

Warum Pate oder Patin werden?

Ein Pate oder eine Patin als Alltagsbegleiter/in, Wegbegleiter/in und Integrationshelfer/in kann viel bewirken und einer geflüchteten Person Vertrauen, Orientierung, Halt und Zuversicht schenken.

Durch direkten Austausch und gegenseitiges (Kennen-)Lernen können Brücken zwischen Mehrheitsgesellschaft und Geflüchteten, zwischen Mensch und Mensch gebaut werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, wie sehr beide Seiten von den neuen Begegnungen und Erfahrungen profitieren.

Wie sieht eine Patenschaft bei der
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. aus?

Ob Deutsch lernen, Behördengänge begleiten, einen Sportverein finden, bei der Wohnungssuche helfen oder einfach die Umgebung erkunden und den gegenseitigen Alltag erfahren – jede Patenschaft ist individuell und kann gemeinsam gestaltet werden. Sie orientiert sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Paten oder Patinnen und der geflüchteten Person oder Familie.
Das Angebot der Johanniter richtet sich sowohl an einzelne Geflüchtete oder an ganze Familien, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen leben. Eine Patenschaft mit minderjährigen ist nur über eine Familienpatenschaft möglich, kann sich in der Umsetzung aber auf den oder die Minderjährigen konzentrieren.

Was bringen Sie als Pate oder Patin mit?

  • Aufgeschlossenheit, Verständnis und Neugierde gegenüber unseren neuen Mitbürger/innen und anderen Kulturen, sowie der Wunsch, den Geflüchteten auf Augenhöhe zu begegnen
  • Einfühlungsvermögen und Zuverlässigkeit
  • Zeit (langfristig mindestens einmal die Woche für 1 – 2 Stunden)
  • Mindestalter 18 Jahre

Info und Kontakt:

Sie können sich vorstellen, eine Patenschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. einzugehen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Frau Alma Ramirez Hernandez
040 / 65054-149
alma.ramirezhernandez@johanniter.de

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. unterstützt Sie während Ihrer Patenschaft

Natürlich sind Sie bei Ihrer Aufgabe nicht allein! Während der gesamten Zeit der Patenschaft werden Sie von der
Ehrenamtskoordinatorin in der Erstaufnahme begleitet, die jederzeit bei Fragen für Sie da ist.

Sie trifft eine sorgsame Wahl für ein mögliches Paten-Tandem (Pate oder Patin und die zu begleitende Person) und bereitet Sie in Ruhe auf Ihre Patenschaft vor. Unterstützt werden Sie zusätzlich mit Material, ggf. nötigen Kontakten und Beratungsstellen. Auch regelmäßige Austauschtreffen, Informationsveranstaltungen und Fortbildungen sind möglich.

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