Ab in die Berge

Bergbauern brauchen 1000 Freiwillige, die nicht zu Corona-Risikogruppen gehören

Foto: caritas.ch

Seit über 40 Jahren können Bergbauernfamilien auf die Unterstützung von Caritas-Bergeinsatz zählen. In Notsituationen und in den arbeitsreichen Sommermonaten vermitteln wir schnell und unkompliziert Hilfe von Freiwilligen an betroffene Familien.

Wollen Sie etwas Sinnvolles tun diesen Sommer? Die Berge, ihre Menschen und sich selbst ganz neu kennen lernen? Dann finden Sie hier ihren Traumbetrieb.

Ab dem 15. Juni sind Einreisen in die Schweiz aus Deutschland wieder möglich!

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Kostenfreie Fortbildungen im Juni

Ein DANKESCHÖN für alle freiwillig Engagierten in Hamburg.

Weiterbildungsangebote sollen freiwillig Engagierten bei ihren Aufgaben helfen und sie unterstützen.
Daher sind bereits viele der im Kursportal der AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie veröffentlichten Fortbildungsangebote kostenfrei – aber eben nicht alle!

„Nie umsonst – aber kostenfrei im Juni!“

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Aussprache-, Betonungs-und Satzbaucoaching online

Alle Grafiken in diesem Beitrag: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben, sich darin passabel, gut oder sogar sehr gut verständigen können, würden sich gern weiter verbessern. Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen, wieder andere würden gern ihren Akzent loswerden oder für eine mündliche Prüfung üben.

Für das 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online treffen, um gemeinsam Deutsch zu üben. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Solidarität für Alle! O-Schal 2020

Bild/Grafik: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Ran an die Nadeln! Stricken!

Nun rufen wir bereits im dritten Jahr ganz laut: Solidarität!

  1. Stricken Sie einen orangefarbenen Schal
  2. Spenden Sie den Schal – einfach bei uns abgeben.

Unter dem Motto „Solidarität für ALLE!“ wollen wir „Fratello Hamburg“ unterstützen und mit selbst gestrickten orangefarbenen Schals für Solidarität mit Obdachlosen werben und dafür Spenden sammeln.

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Telefonisch und via E-Mail geöffnet

So schnell ändern sich die Bedingungen. Die eigenen Kinder mal eben von den Großeltern betreuen lassen – keine gute Idee gerade. Alte Menschen in einem Heim besuchen – durchaus gefährlich. Alle müssen umdenken – und der engagierte Alltag kann nicht bleiben, wie er ist. Deshalb machen wir jetzt auch alles ein bisschen anders.

Aufgrund der besonderen Lage und zu Ihrem und unserem Schutz, bieten wir Ihnen unsere Beratung bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch, per E-Mail oder als Videochat an.

Sie interessieren sich für ein Ehrenamt? Sprechen Sie uns bitte an!

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Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Neue Freiwillige im ehrenamtlichen Besuchsdienst

به خدمات افتخاری صمیمانه خوش آمدید

Herzlich Willkommen im Ehrenamt

Die Malteser bilden 35 iranische Christinnen und Christen dazu aus, als Ehrenamtliche ältere und einsame Menschen zu besuchen.

In einer Freiwilligenagentur ist man es natürlich gewohnt, dass sich Menschen melden, die sich freiwillig engagieren möchten. Aber wenn sich gleich eine ganze Gruppe für den ehrenamtlichen Besuchsdienst interessiert und ein großer Teil erst seit wenigen Jahren in Deutschland lebt, ist das eine außergewöhnliche, schöne und gleichzeitig herausfordernde Situation, auch für eine Freiwilligenagentur.

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Trauernden Zeit schenken

Leben beinhaltet, sich immer wieder auf den Weg zu machen.  Dabei sind Abschiede unvermeidlich, sei es etwa von lieben Menschen und Tieren, von Lebensformen und Beziehungen. So gesehen, sind Trauer und Trauern wichtige, wiederkehrende Vorgänge menschlichen Lebens.

Meist tut es gut, in der Trauer nicht allein zu sein, jemanden bei sich zu wissen, der einen versteht, die mitfühlt, der mitgeht.

Das sind oft Verwandte und Freunde. Mitunter aber ist es hilfreich, sich einem anderen, fremden Menschen anzuvertrauen und dabei auf jemanden zu stoßen, der ahnt oder die weiß, wovon man spricht, warum man weint oder sprachlos bleibt. Für diese wichtige Aufgabe sucht das Trauerzentrum Menschen, die interessiert und fähig sind, sich als ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter ausbilden zu lassen.

Ziele der Ausbildung

Grundziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmenden darin zu schulen,  Menschen in deren individueller Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernstgenommen werden und sich austauschen können. Dafür ist das Erlernen bestimmter Haltungen und Einstellungen wichtig. Denn in der Trauerbegleitung geht es um Annehmen und Aushalten, ums Zuhören, um annehmendes Da-Sein und unterstützendes Mit-Sein. Das verlangt von den Begleitenden zu allererst Echtheit und eine wertschätzende Haltung gegenüber Trauernden, zudem die Bereitschaft, Leid nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern auszuhalten.

Inhalte der Ausbildung

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Musik ist Leidenschaft und Emotion

Sie begeistern sich für Musik?
Mit einem Instrument?
Mit Ihrer Stimme?
Oder aus dem Lautsprecher?

Und Sie wollen diese Begeisterung für andere Menschen einsetzen und gemeinsam Spaß haben? Dann sind Sie hier richtig!

Musik ist für Menschen mit Demenz viel mehr als ein kurzweiliger Zeitvertreib: Sie löst Emotionen aus, weckt verschüttete Erinnerungen, stärkt das Miteinander in der Gruppe und bringt Freude. Musik ist Leben.

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Erzbischof ist Gastgeber: Welcome Dinner

Die „Neue Kirchenzeitung“ berichtet am 31. Juli 2019:

Als Gastgeschenk brachten Zeresenay Abreham (Mi.) und Biniam Abraha (re.) Eischof Stefan Heße einen Rotwein mit. Foto: Joanna Figgen

Erzbischof Stefan Heße hat sich an der Aktion „Welcome Dinner“ beteiligt. Zwei Geflüchtete, die über das Kirchenasyl Zuflucht im Erzbistum Hamburg fanden, waren zum Essen im Bischofshaus. Doch das wurde am Ende zur Nebensache.

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