Lüftungs-Profi werden und Schulkinder begeistern

Lüften gegen Corona-Ansteckungsrisiko (Foto: Gunnar Geller)

Gesunde Luft für unsere Schulkinder

Nie war Lüften so wichtig wie in Zeiten von Corona. Aerosole gelten als einer der Hauptübertragungswege für das Virus. Das Zimmerwetter-Projekt des Regionalverbands Umweltberatung Nord verfolgt bedarfsgerechtes Lüften und Heizen als zentrales Anliegen. Jetzt lädt es technisch Interessierte ein, in einer 8-stündigen Schulung das „Zimmerwetter“ besser kennen zu lernen und zum Lüftungs-Profi zu werden. Teilnehmer*innen, die ihr Wissen anschließend an Schulkinder weitergeben möchten, sind herzlich eingeladen als ehrenamtliche Zimmerwetter-Profis in 5. und 6. Schulklassen aktiv zu werden. Sie führen Zimmerwetter-Unterrichtseinheiten mit Messungen und Experimenten nach einem erprobten Konzept durch. Das Einsatzgebiet sind Schulen in Hamburg sowie in den Landkreisen Lüneburg, Harburg und Herzogtum Lauenburg.

Schulungstermine und Anmeldung

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Die Kunst der Nächstenliebe

Im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements und der im Norden stattfindenden Woche des kirchlichen Engagements gibt es einen interessanten Film.

Die Kunst der Nächstenliebe

Und es gibt eine Einladung!

Und das geht so:

  • Ab sofort bis zum 16. September 2020 um 19.30 Uhr den Film ansehen. Kostenlos.
  • Am 16. September 2020 um 19.30 Uhr an einer Gesprächsrunde teilnehmen.

Wo?

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Persönliche Beratung

Die neue Normalität ist etwas anders, als die Normalität, die noch im März 2020 galt. Kontakte sehen heute anders aus und können trotzdem sehr persönlich sein.

Sie suchen ein freiwilliges Engagement?

Sie interessieren sich für ein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement, wissen noch nicht genau, was für Sie passen könnte und wo es ein passendes Angebote gibt. Oder Sie möchten einfach noch mehr Informationen haben.

Sie suchen Freiwillige, Ehrenamtliche für eine Organisation?

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Erzählen Sie Jugendlichen von Ihrem Ehrenamt

Sie sind ehrenamtlich aktiv, haben einen Migrationshintergrund und Lust und Zeit, in einem etwa 1 1/2-stündigen Gespräch mit Jugendlichen über Ihr ehrenamtliches Engagement zu erzählen?

Worum geht es?

Das Projekt „Ist doch Ehrensache“ möchte Migrantinnen die vielfältigen Möglichkeiten des sozialen Engagements in Deutschland aufzeigen und sie für das Thema sensibilisieren. Hierbei werden ca. 20 Personen, die sich in Hamburg ehrenamtlich engagieren, in den Monaten August und September von Jugendlichen mit Migrationshintergrund interviewt und porträtiert. Im Rahmen einer Wanderausstellung werden die Ergebnisse Hamburg-weit präsentiert. Dabei sollen sich die Jugendlichen mit Vorbildern auseinandersetzen und Ideen und Motivation entwickeln, sich selbst und andere Migrant*innen für das Thema Ehrenamt zu begeistern. Auch die Organisationen, bei denen die Interviewpartner ehrenamtlich tätig sind, sollen in diesem Rahmen vorgestellt werden.» weiterlesen

Patchwork: Einführung in Gesprächsführung und Beratung am Telefon

gewaltbetroffene Frauen

Foto: Patchwork

Beraterinnen am Telefon bzw. Patchwork-Handy (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr sowie montags und mittwochs bis 18 Uhr) sind oft erste Ansprechpartnerinnen für die Frauen, die Patchwork kontaktieren. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe sucht Patchwork engagierte Frauen, die Zeit, Empathie und Offenheit für die Problemlagen von gewaltbetroffenen Frauen mitbringen und an einer sinnvollen ehrenamtlichen Beratungstätigkeit interessiert sind.

Daher bieten wir die insgesamt etwa 30-stündige Weiterbildung in Gesprächsführung am Telefon an.

Wir wollen Folgendes mit Ihnen erarbeiten:

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Aussprache-, Betonungs- und Satzbaucoaching online

Alle Grafiken in diesem Beitrag: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben, sich darin passabel, gut oder sogar sehr gut verständigen können, würden sich gern weiter verbessern. Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen, wieder andere würden gern ihren Akzent loswerden oder für eine mündliche Prüfung üben.

Für das 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online treffen, um gemeinsam Deutsch zu üben. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Solidarität für Alle! O-Schal 2020

Ran an die Nadeln! Stricken!

Nun rufen wir bereits im dritten Jahr ganz laut: Solidarität!

  1. Stricken Sie einen orangefarbenen Schal
  2. Spenden Sie den Schal – einfach bei uns abgeben.

Unter dem Motto „Solidarität für ALLE!“ wollen wir „Fratello Hamburg“ unterstützen und mit selbst gestrickten orangefarbenen Schals für Solidarität mit Obdachlosen werben und dafür Spenden sammeln. » weiterlesen

Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Neue Freiwillige im ehrenamtlichen Besuchsdienst

به خدمات افتخاری صمیمانه خوش آمدید

Herzlich Willkommen im Ehrenamt

Die Malteser bilden 35 iranische Christinnen und Christen dazu aus, als Ehrenamtliche ältere und einsame Menschen zu besuchen.

In einer Freiwilligenagentur ist man es natürlich gewohnt, dass sich Menschen melden, die sich freiwillig engagieren möchten. Aber wenn sich gleich eine ganze Gruppe für den ehrenamtlichen Besuchsdienst interessiert und ein großer Teil erst seit wenigen Jahren in Deutschland lebt, ist das eine außergewöhnliche, schöne und gleichzeitig herausfordernde Situation, auch für eine Freiwilligenagentur.» weiterlesen

Trauernden Zeit schenken

Leben beinhaltet, sich immer wieder auf den Weg zu machen.  Dabei sind Abschiede unvermeidlich, sei es etwa von lieben Menschen und Tieren, von Lebensformen und Beziehungen. So gesehen, sind Trauer und Trauern wichtige, wiederkehrende Vorgänge menschlichen Lebens.

Meist tut es gut, in der Trauer nicht allein zu sein, jemanden bei sich zu wissen, der einen versteht, die mitfühlt, der mitgeht.

Das sind oft Verwandte und Freunde. Mitunter aber ist es hilfreich, sich einem anderen, fremden Menschen anzuvertrauen und dabei auf jemanden zu stoßen, der ahnt oder die weiß, wovon man spricht, warum man weint oder sprachlos bleibt. Für diese wichtige Aufgabe sucht das Trauerzentrum Menschen, die interessiert und fähig sind, sich als ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter ausbilden zu lassen.

Ziele der Ausbildung

Grundziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmenden darin zu schulen,  Menschen in deren individueller Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernstgenommen werden und sich austauschen können. Dafür ist das Erlernen bestimmter Haltungen und Einstellungen wichtig. Denn in der Trauerbegleitung geht es um Annehmen und Aushalten, ums Zuhören, um annehmendes Da-Sein und unterstützendes Mit-Sein. Das verlangt von den Begleitenden zu allererst Echtheit und eine wertschätzende Haltung gegenüber Trauernden, zudem die Bereitschaft, Leid nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern auszuhalten.

Inhalte der Ausbildung

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