Aussprache-, Betonungs-und Satzbaucoaching online

Alle Grafiken in diesem Beitrag: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben, sich darin passabel, gut oder sogar sehr gut verständigen können, würden sich gern weiter verbessern. Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen, wieder andere würden gern ihren Akzent loswerden oder für eine mündliche Prüfung üben.

Für das 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online treffen, um gemeinsam Deutsch zu üben. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Solidarität für Alle! O-Schal 2020

Bild/Grafik: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Ran an die Nadeln! Stricken!

Nun rufen wir bereits im dritten Jahr ganz laut: Solidarität!

  1. Stricken Sie einen orangefarbenen Schal
  2. Spenden Sie den Schal – einfach bei uns abgeben.

Unter dem Motto „Solidarität für ALLE!“ wollen wir „Fratello Hamburg“ unterstützen und mit selbst gestrickten orangefarbenen Schals für Solidarität mit Obdachlosen werben und dafür Spenden sammeln.

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Ich suche Hilfe. Ich will helfen.

Die Freiwilligenagenturen Hamburgs unterstützen Sie auch in dieser herausfordernden Zeit. 

Weitersagen!

Mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg haben die Freiwilligenagenturen eine Telefonhotline geschaltet. Diese Telefonnummer ist ganz besonders für die Menschen gedacht, die sich nicht so leicht im Internet bewegen. Deshalb unser Bitte: Weitersagen!

Damit die Telefonnummer erreichbar bleibt, bitten wir alle anderen Menschen, die helfen wollen, weiterhin die Internetseite www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe zu nutzen.

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Aktion Hoffnungsbriefe

Schenken Sie Hoffnung und Zuversicht in dieser Zeit, schreiben Sie einen Brief!

Viele Seniorinnen und Senioren in Alten- und Pflegeheimen der Diakonie in Hamburg dürfen zur Zeit wegen des Corona-Virus keinen Besuch ihrer Angehörigen mehr empfangen. Das macht traurig und einsam.

Wir bitten Sie: Schicken Sie Bilder und gute Gedanken! Schreiben Sie einen Brief an einen älteren Menschen. Erzählen Sie von sich, Ihrem Alltag und wie Sie gut durch die Corona-Isolation kommen. Schicken Sie Gedichte, Bilder, Gedanken, Gebete.

Wenn Sie mögen, schreiben Sie Ihren Namen und die Absendeadresse dazu. Vielleicht ist das der Beginn einer Brieffreundschaft! Aber bitte haben Sie Verständnis, wenn eine ältere Person nicht auf Ihren Brief antwortet.

Die Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit leitet Ihren Brief weiter an ältere Menschen in Hamburg.

Schicken Sie Ihren Brief an folgende Adresse:

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Telefonisch und via E-Mail geöffnet

So schnell ändern sich die Bedingungen. Die eigenen Kinder mal eben von den Großeltern betreuen lassen – keine gute Idee gerade. Alte Menschen in einem Heim besuchen – durchaus gefährlich. Alle müssen umdenken – und der engagierte Alltag kann nicht bleiben, wie er ist. Deshalb machen wir jetzt auch alles ein bisschen anders.

Aufgrund der besonderen Lage und zu Ihrem und unserem Schutz, bieten wir Ihnen unsere Beratung bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch oder per E-Mail an.

Sie interessieren sich für ein Ehrenamt? Sprechen Sie uns bitte an!

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Digitale Nachbarschaft

A B G E S A G T

Workshop vor Ort in Hamburg

In den Workshops erhältst du Tipps, Hinweise und das notwendige Wissen über die wichtigsten Themen der Digitalisierung deines Vereins, deiner Initiative, deiner Organisation.

Wir wollen einen aktiven Beitrag zur Reduzierung der Infektionsmöglichkeiten mit dem Corona-Virus leisten.

Wir sagen diesen Workshop deshalb ab.

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Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Neue Freiwillige im ehrenamtlichen Besuchsdienst

به خدمات افتخاری صمیمانه خوش آمدید

Herzlich Willkommen im Ehrenamt

Die Malteser bilden 35 iranische Christinnen und Christen dazu aus, als Ehrenamtliche ältere und einsame Menschen zu besuchen.

In einer Freiwilligenagentur ist man es natürlich gewohnt, dass sich Menschen melden, die sich freiwillig engagieren möchten. Aber wenn sich gleich eine ganze Gruppe für den ehrenamtlichen Besuchsdienst interessiert und ein großer Teil erst seit wenigen Jahren in Deutschland lebt, ist das eine außergewöhnliche, schöne und gleichzeitig herausfordernde Situation, auch für eine Freiwilligenagentur.

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Trauernden Zeit schenken

Leben beinhaltet, sich immer wieder auf den Weg zu machen.  Dabei sind Abschiede unvermeidlich, sei es etwa von lieben Menschen und Tieren, von Lebensformen und Beziehungen. So gesehen, sind Trauer und Trauern wichtige, wiederkehrende Vorgänge menschlichen Lebens.

Meist tut es gut, in der Trauer nicht allein zu sein, jemanden bei sich zu wissen, der einen versteht, die mitfühlt, der mitgeht.

Das sind oft Verwandte und Freunde. Mitunter aber ist es hilfreich, sich einem anderen, fremden Menschen anzuvertrauen und dabei auf jemanden zu stoßen, der ahnt oder die weiß, wovon man spricht, warum man weint oder sprachlos bleibt. Für diese wichtige Aufgabe sucht das Trauerzentrum Menschen, die interessiert und fähig sind, sich als ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter ausbilden zu lassen.

Ziele der Ausbildung

Grundziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmenden darin zu schulen,  Menschen in deren individueller Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernstgenommen werden und sich austauschen können. Dafür ist das Erlernen bestimmter Haltungen und Einstellungen wichtig. Denn in der Trauerbegleitung geht es um Annehmen und Aushalten, ums Zuhören, um annehmendes Da-Sein und unterstützendes Mit-Sein. Das verlangt von den Begleitenden zu allererst Echtheit und eine wertschätzende Haltung gegenüber Trauernden, zudem die Bereitschaft, Leid nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern auszuhalten.

Inhalte der Ausbildung

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Musik ist Leidenschaft und Emotion

Sie begeistern sich für Musik?
Mit einem Instrument?
Mit Ihrer Stimme?
Oder aus dem Lautsprecher?

Und Sie wollen diese Begeisterung für andere Menschen einsetzen und gemeinsam Spaß haben? Dann sind Sie hier richtig!

Musik ist für Menschen mit Demenz viel mehr als ein kurzweiliger Zeitvertreib: Sie löst Emotionen aus, weckt verschüttete Erinnerungen, stärkt das Miteinander in der Gruppe und bringt Freude. Musik ist Leben.

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