Advent, Weihnachten und dann bald 2021

Dieses Jahr 2020 ist so schnell vergangen und hat so viele Veränderungen mit sich gebracht.

Wir haben im Frühjahr Online-Möglichkeiten geschaffen und waren selbst ein bisschen überrascht davon, wie gut das gelaufen ist und wie toll mitgemacht wurde und wird.

Weltweit

Online-Mitwirkende haben wir mittlerweile nicht nur aus Hamburg. Ehrenamtliche aus Kassel, Elmshorn, Pakistan und Paris unterstützen uns dabei.

Ein dickes Dankeschön an alle die mitmachen, tatkräftig dabei sind, uns gelobt und kritisiert haben.

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Frieden auf Erden, Gesundheit und Gerechtigkeit, Solidarität und Miteinander, Respekt und Rücksichtnahme.

Gott zeigt sich klein – er ist als Kind in diese Welt gekommen. Wir brauchen keine Angst haben, uns zu nähern. Im Gegenteil, Gott ist die Hoffnung in dieser Zeit und für immer.

Ferien

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Erste Hilfe zum Mutmachen

Gute Gespräche führen

Wie kann ich Menschen in meinem persönlichen Umfeld mit guten Gesprächen unterstützen? Was muss ich beachten, wenn ich mit ihnen auch über Ängste und schwerwiegende Probleme rede? Wie schütze ich mich selbst vor Überforderung?» weiterlesen

Aussprache-, Betonungs- und Satzbaucoaching online

Alle Grafiken in diesem Beitrag: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben, sich darin passabel, gut oder sogar sehr gut verständigen können, würden sich gern weiter verbessern. Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen, wieder andere würden gern ihren Akzent loswerden oder für eine mündliche Prüfung üben.

Für das 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online treffen, um gemeinsam Deutsch zu üben. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Welttag der Armen 2020

Was für ein Sonntag!

Am 15. November 2020 haben Freiwillige einige Hundert orangefarbene Schals auf dem Weg vom St. Marien-Dom in St. Georg bis zum Kleinen Michel an Bäumen, Laternen, Zäunen … aufgehängt.

Hier die Impressionen

Was es damit auf sich hat und was diese Aktion

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Alster-Runde – spazierend Deutsch trainieren

+ + + A B G E S A G T + + +

Im November und nun auch im Dezember finden keine Spaziergänge statt:

Alle Termine im November und Dezember haben wir abgesagt. Wir hoffen, dass wir alle es schaffen, die Pandemie durch gegenseitige Rücksichtnahme einzudämmen. Für Dezember haben wir die Hoffnung, dass wir dann loslegen können. Mehr Informationen wird es hier und bei Meetup (siehe unten) geben.

Wir treffen uns um 17 Uhr gegenüber dem Hotel Atlantic und gehen gemeinsam um die Außenalster. Bei Wind und Wetter. Und dabei sprechen wir Deutsch miteinander. Immer 1:1 und wir wechseln im Laufe des Spaziergangs zweimal die Gesprächspartner*in.

Termine

  • 05. November +++abgesagt+++
  • 12. November +++abgesagt+++
  • 19. November +++abgesagt+++
  • 26. November +++abgesagt+++
  • 03. Dezember
  • 10. Dezember

jeweils donnerstags um 17 Uhr, Treffpunkt vor dem Alsteranleger gegenüber dem Hotel Atlantic.

Du hast große Lust oder bist neugierig auf Menschen, die bereits Deutsch als Fremdsprache erlernt haben, sich aber gern weiter verbessern möchten? Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen.

Du kannst bereits etwas Deutsch und hast B2 erreicht und abgeschlossen? Dann bist du bei diesen Spaziergängen genau richtig.» weiterlesen

Persönliche Beratung

Die neue Normalität ist etwas anders, als die Normalität, die noch im März 2020 galt. Kontakte sehen heute anders aus und können trotzdem sehr persönlich sein.

Sie suchen ein freiwilliges Engagement?

Sie interessieren sich für ein freiwilliges, ehrenamtliches Engagement, wissen noch nicht genau, was für Sie passen könnte und wo es ein passendes Angebote gibt. Oder Sie möchten einfach noch mehr Informationen haben.

Sie suchen Freiwillige, Ehrenamtliche für eine Organisation?

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Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Trauernden Zeit schenken

Leben beinhaltet, sich immer wieder auf den Weg zu machen.  Dabei sind Abschiede unvermeidlich, sei es etwa von lieben Menschen und Tieren, von Lebensformen und Beziehungen. So gesehen, sind Trauer und Trauern wichtige, wiederkehrende Vorgänge menschlichen Lebens.

Meist tut es gut, in der Trauer nicht allein zu sein, jemanden bei sich zu wissen, der einen versteht, die mitfühlt, der mitgeht.

Das sind oft Verwandte und Freunde. Mitunter aber ist es hilfreich, sich einem anderen, fremden Menschen anzuvertrauen und dabei auf jemanden zu stoßen, der ahnt oder die weiß, wovon man spricht, warum man weint oder sprachlos bleibt. Für diese wichtige Aufgabe sucht das Trauerzentrum Menschen, die interessiert und fähig sind, sich als ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter ausbilden zu lassen.

Ziele der Ausbildung

Grundziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmenden darin zu schulen,  Menschen in deren individueller Form der Trauer zu begleiten, ihnen Halt zu geben und einen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem sie in ihrer Trauer ernstgenommen werden und sich austauschen können. Dafür ist das Erlernen bestimmter Haltungen und Einstellungen wichtig. Denn in der Trauerbegleitung geht es um Annehmen und Aushalten, ums Zuhören, um annehmendes Da-Sein und unterstützendes Mit-Sein. Das verlangt von den Begleitenden zu allererst Echtheit und eine wertschätzende Haltung gegenüber Trauernden, zudem die Bereitschaft, Leid nicht „wegmachen“ zu wollen, sondern auszuhalten.

Inhalte der Ausbildung

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