Aussprache-, Betonungs-und Satzbaucoaching online

Alle Grafiken in diesem Beitrag: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben, sich darin passabel, gut oder sogar sehr gut verständigen können, würden sich gern weiter verbessern. Einige merken, dass sie nicht immer richtig verstanden werden, andere wollen nicht immer dieselben Fehler machen, wieder andere würden gern ihren Akzent loswerden oder für eine mündliche Prüfung üben.

Für das 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online treffen, um gemeinsam Deutsch zu üben. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Schularbeiten-und Nachhilfe online

Du bist wegen Corona nicht in der Schule, hast Aufgaben, aber kommst nicht damit zurecht? Du brauchst Unterstützung beim Lernen? Deine Eltern können nicht so erklären, dass du es verstehst?

Im Freiwilligen Zentrum Hamburg haben sich viele gemeldet, die unterstützen können. Sei es in der Grundschule, sei es in den höheren Klassen oder in der Berufsschule.

Im 1:1 Online-Coaching vermitteln wir Freiwillige, die sich gern einmal oder auch mehrmals in der Woche online mit dir treffen um dir bei den Hausaufgaben zu helfen. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch mehrere Wochen lang stattfinden.

Was ist erforderlich?

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Telefonische Informationen für Frauen in Isolation

Freiwillige Helferinnen gesucht!

Das Projekt Women Boost unterstützt isoliert lebende Frauen in Hamburg mit Flucht- oder Migrationsbiografie.

Bei unserer Zielgruppe, die teilweise nicht die deutsche Sprache spricht, herrscht auf Grund der aktuellen Ausnahmesituation viel Verunsicherung. Sie wissen nicht, welchen Informationen sie vertrauen können. Der aktuelle Zustand ist darüber hinaus psychisch sehr belastend. 

Deshalb wollen wir im Rahmen des Projekts „Women Boost“ diesen Frauen telefonische Unterstützung in verschiedenen Sprachen anbieten. 

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Ich suche Hilfe. Ich will helfen.

Die Freiwilligenagenturen Hamburgs unterstützen Sie auch in dieser herausfordernden Zeit. 

Weitersagen!

Mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg haben die Freiwilligenagenturen eine Telefonhotline geschaltet. Diese Telefonnummer ist ganz besonders für die Menschen gedacht, die sich nicht so leicht im Internet bewegen. Deshalb unser Bitte: Weitersagen!

Damit die Telefonnummer erreichbar bleibt, bitten wir alle anderen Menschen, die helfen wollen, weiterhin die Internetseite www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe zu nutzen.

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Aktion Hoffnungsbriefe

Schenken Sie Hoffnung und Zuversicht in dieser Zeit, schreiben Sie einen Brief!

Viele Seniorinnen und Senioren in Alten- und Pflegeheimen der Diakonie in Hamburg dürfen zur Zeit wegen des Corona-Virus keinen Besuch ihrer Angehörigen mehr empfangen. Das macht traurig und einsam.

Wir bitten Sie: Schicken Sie Bilder und gute Gedanken! Schreiben Sie einen Brief an einen älteren Menschen. Erzählen Sie von sich, Ihrem Alltag und wie Sie gut durch die Corona-Isolation kommen. Schicken Sie Gedichte, Bilder, Gedanken, Gebete.

Wenn Sie mögen, schreiben Sie Ihren Namen und die Absendeadresse dazu. Vielleicht ist das der Beginn einer Brieffreundschaft! Aber bitte haben Sie Verständnis, wenn eine ältere Person nicht auf Ihren Brief antwortet.

Die Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit leitet Ihren Brief weiter an ältere Menschen in Hamburg.

Schicken Sie Ihren Brief an folgende Adresse:

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Telefonisch und via E-Mail geöffnet

So schnell ändern sich die Bedingungen. Die eigenen Kinder mal eben von den Großeltern betreuen lassen – keine gute Idee gerade. Alte Menschen in einem Heim besuchen – durchaus gefährlich. Alle müssen umdenken – und der engagierte Alltag kann nicht bleiben, wie er ist. Deshalb machen wir jetzt auch alles ein bisschen anders.

Aufgrund der besonderen Lage und zu Ihrem und unserem Schutz, bieten wir Ihnen unsere Beratung bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch oder per E-Mail an.

Sie interessieren sich für ein Ehrenamt? Sprechen Sie uns bitte an!

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Digitale Nachbarschaft

A B G E S A G T

Workshop vor Ort in Hamburg

In den Workshops erhältst du Tipps, Hinweise und das notwendige Wissen über die wichtigsten Themen der Digitalisierung deines Vereins, deiner Initiative, deiner Organisation.

Wir wollen einen aktiven Beitrag zur Reduzierung der Infektionsmöglichkeiten mit dem Corona-Virus leisten.

Wir sagen diesen Workshop deshalb ab.

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Aktiver Ruhestand

… für Beamt_innen der Post, Postbank und Telekom.

Sie sind Beamt_in bei einem der Postunternehmen oder der Telekom? Sie überlegen, ob der aktive Ruhestand für Sie eine Option sein kann?

Wir beraten Sie gerne über die Vielfalt ehrenamtlicher Aufgaben in Hamburg: Orientierung für Sie selbst und eine große Auswahl an möglichen Aufgaben.

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Engagiert? Aber sicher!

Petra Rollfing (Deutschland sicher im Netz e.V.), Thomas Hoffmann (Freiwilligen Zentrum Hamburg) und Weihbischof Horst Eberlein (Erzbistum Hamburg) erklären den DiNa-Treff, nach kurzen Ansprachen und einem gemeinsamen Gebet, für eröffnet.

Eröffnung des DiNa-Treffs in Hamburg-St. Georg

Schon während der Diskussionen, die die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) begleiteten, wurde schnell deutlich, dass viele kleine Vereine, Initiativen und Organisationen mit dem Thema „Sicher im Netz“ überfordert waren. Wir im Freiwilligen Zentrum wurden oft dazu befragt, konnten aber auch nicht wirklich helfen. Da kam „Deutschland sicher im Netz“ wie gerufen.

Die nächsten Workshop-Termine

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Unsere Haltung

Das Freiwilligen Zentrum ist keine politische Organisation. Trotzdem ist es jetzt mal Zeit, um etwas zu sagen:

Wir bekennen uns zur Willkommenskultur und wir sind begeistert davon, dass sehr viele Menschen sich noch immer ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. Nicht nur in Hamburg, sondern auch im Mittelmeer. Wir bedanken uns dafür! Menschen haben sich zu großartigen Initiativen zusammengefunden und helfen einfach. Das verdient Respekt. Wir danken auch den Politiker_innen und Regierungen, die Schiffen mit Flüchtlingen die Einfahrt in sichere Häfen erlauben. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Wir finden es abscheulich, dass Schiffsbesatzungen, die Menschen retten, kriminalisiert werden. Wir hoffen, dass es bald einfachere und sichere Wege geben wird.

Als Christinnen und  Christen diskutieren wir nicht über unsere Haltung. Gottes Liebe verpflichtet uns dazu und das wollen wir auch gar nicht anders haben. Wir beten für alle, die auf der Flucht sind und wir beten für eine Einsicht bei den Mächtigen Europas, dass ihnen mehr einfallen mag, als Grenzen zu schließen. 

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