Ab in die Berge

Bergbauern brauchen 1000 Freiwillige, die nicht zu Corona-Risikogruppen gehören

Foto: caritas.ch

Seit über 40 Jahren können Bergbauernfamilien auf die Unterstützung von Caritas-Bergeinsatz zählen. In Notsituationen und in den arbeitsreichen Sommermonaten vermitteln wir schnell und unkompliziert Hilfe von Freiwilligen an betroffene Familien.

Wollen Sie etwas Sinnvolles tun diesen Sommer? Die Berge, ihre Menschen und sich selbst ganz neu kennen lernen? Dann finden Sie hier ihren Traumbetrieb.

Ab dem 15. Juni sind Einreisen in die Schweiz aus Deutschland wieder möglich!

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Corona Nachbarschaftshilfe

Viele Menschen helfen in dieser Zeit der Corona-Pandemie und andere Menschen suchen Hilfe. Wir haben hier verschiedene Angebote für Sie.

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Solidarität für Alle! O-Schal 2020

Bild/Grafik: Anabel Pfützenreuter, Hamburg

Ran an die Nadeln! Stricken!

Nun rufen wir bereits im dritten Jahr ganz laut: Solidarität!

  1. Stricken Sie einen orangefarbenen Schal
  2. Spenden Sie den Schal – einfach bei uns abgeben.

Unter dem Motto „Solidarität für ALLE!“ wollen wir „Fratello Hamburg“ unterstützen und mit selbst gestrickten orangefarbenen Schals für Solidarität mit Obdachlosen werben und dafür Spenden sammeln.

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Unser Leitbild

Das leitet und orientiert unser Handeln:

Das Freiwilligen Zentrum Hamburg will das freiwillige, ehrenamtliche, bürgerschaftliche Engagement anregen, weiter entwickeln, qualifizieren und in Kirche und Gesellschaft befördern.

Wir sind Dienstleister für:

  • Menschen, die sich für freiwilliges, ehrenamtliches Engagement interessieren
  • Organisationen, Einrichtungen, Initiativen, Gemeinden und Pfarreien, die mit
  • Freiwilligen zusammenarbeiten oder Zusammenarbeit ermöglichen wollen.

Wir orientieren uns am Leitbild des Deutschen Caritasverbandes, das die Rolle des Solidaritätsstiftens beschreibt. Wir wollen Solidarität befördern, Brücken zwischen Organisationen und Einzelnen bauen und so dazu beitragen, dass engagementfreundliche Orte entstehen.

Dabei leitet uns ein zivilgesellschaftliches Selbstverständnis, das von Interesse an Beziehung und Kooperation geprägt ist; als Teil dieser Kirche leisten wir Beiträge zum Wachsen dieser Kooperationen. Darum vernetzen wir uns mit verschiedensten Akteuren, um ein demokratisches Miteinander weiter zu entwickeln.

Als  Einrichtung der katholischen Kirche sehen wir uns offen für Anliegen, mit denen sich Menschen an uns wenden. Wir nehmen diese Anliegen ernst und unterstützen dabei, geeignete Ansprechpersonen ausfindig zu machen.

Wir haben eine suchende Haltung. In unseren Begegnungen lassen wir uns anregen zu neuen Ideen und verändern unser Handeln.

Wir vertrauen auf die Einsatzbereitschaft jedes Einzelnen im Freiwilligen Zentrum Hamburg. Unsere Arbeit im Team ist geprägt von Vertrauen, Respekt und Freiheit. Gemeinsam gestalten wir das Freiwilligen Zentrum Hamburg und sind es .


Das Leitbild haben wir im Rahmen eines Orientierungsprozesses mit ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden des Freiwilligen Zentrums Hamburg und mit Berater*innen des Erzbistums Hamburg erarbeitet und so beschlossen.

Hamburg im Juli 2019

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Leitbild

Leitbild für das Freiwilligen Zentrum Hamburg

Das leitet und orientiert unser Handeln:

Das Freiwilligen Zentrum Hamburg will das freiwillige, ehrenamtliche, bürgerschaftliche Engagement anregen, weiter entwickeln, qualifizieren und in Kirche und Gesellschaft befördern.

Wir sind Dienstleister für:

  • Menschen, die sich für freiwilliges, ehrenamtliches Engagement interessieren
  • Organisationen, Einrichtungen, Initiativen, Gemeinden und Pfarreien, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten oder Zusammenarbeit ermöglichen wollen.

Wir orientieren uns am Leitbild des Deutschen Caritasverbandes, das die Rolle des Solidaritätsstiftens beschreibt. Wir wollen Solidarität befördern, Brücken zwischen Organisationen und Einzelnen bauen und so dazu beitragen, dass engagementfreundliche Orte entstehen.

Dabei leitet uns ein zivilgesellschaftliches Selbstverständnis, das von Interesse an Beziehung und Kooperation geprägt ist; als Teil dieser Kirche leisten wir Beiträge zum Wachsen dieser Kooperationen. Darum vernetzen wir uns mit verschiedensten Akteuren, um ein demokratisches Miteinander weiter zu entwickeln.

Als  Einrichtung der katholischen Kirche sehen wir uns offen für Anliegen, mit denen sich Menschen an uns wenden. Wir nehmen diese Anliegen ernst und unterstützen dabei, geeignete Ansprechpersonen ausfindig zu machen.

Wir haben eine suchende Haltung. In unseren Begegnungen lassen wir uns anregen zu neuen Ideen und verändern unser Handeln.

Wir vertrauen auf die Einsatzbereitschaft jedes Einzelnen im Freiwilligen Zentrum Hamburg. Unsere Arbeit im Team ist geprägt von Vertrauen, Respekt und Freiheit. Gemeinsam gestalten wir das Freiwilligen Zentrum Hamburg und sind es.

Gemeinsam mit Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und Vertreter_innen unserer Träger erarbeitet und im Juli 2019 verabschiedet.
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Freiwillige Verabschieden

Plant eine Einrichtung mit Freiwilligen zu arbeiten, ist meist das letzte, über das sie nachdenkt, wie es mit dem Ende der freiwilligen Tätigkeit aussehen soll. Sogar bei Projekten, denen das Thema „Abschied“ ja per Definition innewohnt, wird oft nicht über das Engagement-Ende nachgedacht. Im Leben wird immer wieder Abschied genommen, das ist normal. Daher ist es gut, sich auf Abschiede vorzubereiten und auch Freiwillige gleich von Beginn an wissen zu lassen, dass Abschied möglich und auch manchmal nötig ist. Beide Seiten können Gründe haben, einen Abschied herbeiführen zu wollen. Auch wenn sich ein Abschied nach einem Konflikt anders anfühlt, als nach einer erfreulichen biografischen Veränderung oder ein Abschied nach langer Zeit des Engagements anders verläuft als nach wenigen Wochen: Eine Einrichtung sollte eine Abschiedskultur entwickeln, die bereits damit beginnt, „Abschied“ bei der Planung ehrenamtlichen Engagements mitzudenken.


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referentin: Gabriele Glandorf-Strotmann
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

Interesse? Hier können Sie sich anmelden.

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Praxistag: Kollegiale Beratung

Kollegiale Beratung ist eine Methode, mit der Lösungen für fachliche Fragen gefunden werden können. Dabei geht es darum, dass Menschen aus einem ähnlichen Arbeits- oder Erfahrungsfeld („Kollegen“) einander gegenseitig beraten. Wir lernen die einzelnen Prozessschritte kennen und üben die Methode in größerer und kleinerer Gruppe ein. Bringen Sie gern eigene fachliche Fragen und Probleme mit!


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referentin: Anneliese Kron
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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Freiwillige zu kompetenter Mitarbeit befähigen

Wenn Freiwillige Aufgaben übernehmen sollen, ist es wichtig, dass sie dafür kompetent sind. Je nach Aufgabe sind mehr oder weniger Vorkenntnisse, Erfahrungen, Ausstattung, Vorbereitung, Schulung und Anleitung erforderlich. Es hilft, wenn geplant wird, wie Freiwillige eingeführt werden, was sie wissen müssen und an wen sie sich wenden können, um Informationen, Unterstützung und Begleitung zu bekommen. Hierfür bietet es sich zum Beispiel an, einen Leitfaden oder auch ein Handbuch zu entwickeln. Wie können sich Freiwillige innerhalb der Organisation verändern, weiterentwickeln, neue Aufgaben übernehmen? Ist vielleicht eine Fort- oder Weiterbildung sinnvoll, damit ein engagierter Freiwilliger oder eine engagierte Freiwillige sich noch besser einbringen kann? Fragen, die sich gut in einem Reflexionsgespräch besprechen lassen!


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referent: Reinhard Förtsch
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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Freiwilliges Engagement anerkennen

Wer etwas leistet oder etwas gibt, wünscht sich, dass es wertgeschätzt wird. In der Arbeitswelt wird das in Geld ausgedrückt. Aber jeder Arbeitnehmer weiß auch: Geld ist nicht alles. Im ehrenamtlichen Engagement kann man sogar sagen: Geld ist es nicht. Aber was ist es dann? Anerkennung von freiwilligem Engagement sollte nicht zufällig geschehen, aber auch nicht nach „Schema F“, denn was dem einen gefällt, ist für den Anderen im schlimmsten Fall ärgerlich und Zeichen dafür, nicht als Person mit seiner individuellen Biografie wahrgenommen zu werden. In diesem Baustein befassen wir uns mit der Planung von Anerkennung. Dabei behandeln wir auch Fragen nach Stolpersteinen und Fallen und kommen dabei auch auf die Frage: Was ist denn eigentlich eine gute Anerkennungskultur?


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referenten: Carolin Goydke, Thomas Hoffmann
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen

Wie können Hauptamtliche und Freiwillige gut zusammenarbeiten und Aufgaben gemeinsam oder auch getrennt voneinander erfüllen? Egal, ob in einer Einrichtung eher Hauptamtliche oder überwiegend Ehrenamtliche tätig sind: Es lohnt, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Kooperation und Delegation gelingen kann. Wie sehen sich Freiwillige selbst? Wie sehen sie Hauptamtliche? Und wie ist es andersherum? Besteht ein gemeinsames Verständnis über die Ziele? Und über die Rolle der Einzelnen? Gründe für Konflikte in der gemeinsamen Arbeit sind vielfältig. Oft hängen sie zusammen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen und daraus entstehenden Erwartungen, die das Gegenüber nicht erfüllt. Es ist hilfreich, Absprachen zu treffen: Zur Art und Weise des Engagements und der Begleitung, aber auch zu Fragen von Verantwortung und Zuständigkeit.


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referent: Reinhard Förtsch
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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Gewinnung von Freiwilligen

Wie die Gesellschaft, so wandelt sich auch das Ehrenamt. Dabei geht es nicht nur um das „Was“ und das „Wie“, sondern auch um das „Warum“. Die zeitlichen Möglichkeiten der Menschen verändern sich, die Einsatzdauer reichen von einem Tag bis hin zum Engagement über mehrere Jahre. Die Art und Weise sich zu engagieren verändert sich und auch die Gründe, aus denen heraus sich jemand engagiert, sind vielfältiger geworden. Um Freiwillige zu gewinnen, ist es wichtig zu verstehen, was Menschen motiviert, ein
Ehrenamt aufzunehmen, und was sie anspricht. Wie erreichen wir die, die wir erreichen möchten? Wir befassen uns mit guten (und auch mit weniger guten) Beispielen, lernen von den Werbe-Profis, und machen uns Gedanken, wie ein gutes Erstgespräch verlaufen kann.


Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg
Kursleitung: Carolin Goydke, Freiwilligen Zentrum Hamburg
Referent: Reinhard Förtsch
Teilnahmebeitrag (inklusive Mittagessen und Materialien):
92 Euro für Hauptamtliche, 52 Euro für Ehrenamtliche
Die Fortbildung ist als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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