Darum tue ich das

Beispiel: Hamburger Flüchtlingshilfe 2018

Auf dem „Forum Flüchtlingshilfe“ im August 2018 haben wir dieses Video entdeckt, das wir sehr gelungen, sehenswert und inhaltlich wertvoll finden. Wir dürfen das hier zeigen und das tun wir sehr gern!

Viele Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich für Geflüchtete, geben Deutsch-Unterricht, sammeln Kleider, helfen bei der Wohnungs- oder Jobsuche, unterstützen bei Behördengängen, reparieren Fahrräder, schaffen Begegnung in Cafés und und und. Sie alle werden oft gefragt: Warum tut Ihr das? Dieser Film gibt Antworten.

 

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Ältere Menschen besuchen und begleiten

Immer mehr Menschen sind im Alter auf sich allein gestellt. Wenn die Mobilität abnimmt, können viele Menschen ihre alltäglichen sozialen Kontakte im Umfeld nicht mehr wahrnehmen. Begegnungen und Gespräche mit anderen Menschen finden immer seltener statt und sie ziehen sich in ihre häusliche Umgebung zurück.

Ältere freuen sich über Besuche

In dieser Situation würden sich viele Ältere über Besuche freuen.
In allen Kursen führen ausgewählte Fachleute durch die Themen, bringen ihre Erfahrungen ein und nennen geeignete Ansprechpartner.

Die einzelnen Kurse und den Fachtag finden Sie hier im Flyer. 

Die Kurse unterstützen bei der Orientierung und Qualifizierung
für ein ehrenamtliches Engagement. Die Teilnahme an den Kursen ist kostenfrei. Mit der Teilnahme sind keinerlei Verpflichtungen verbunden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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An(ge)kommen in Hamburg

Am Freitag, 31. August 2018 beginnt ab 14 Uhr wieder in der Kulturfabrik Kampnagel das 4. Große Forum Flüchtlingshilfe.  Alle  ehrenamtlich Engagierten, Geflüchtete, professionell Beteiligte, alle Akteure und Interessierte sind herzlich eingeladen,  sich dort zu treffen und auszutauschen.

Viele interessante Themen

Die Veranstaltung trägt dieses Jahr den Titel „An(ge-kommen) in Hamburg“ und beschäftigt sich in mehreren Diskussionsrunden mit Fragen zu den Themen Wohnungsangebote und Wohnungssuche in Hamburg, aktuelle Themen der öffentlich-rechtlichen Unterbringung (Wohnunterkunft), Integration in Ausbildung und Arbeit sowie nachbarschaftliches Miteinander. Es sind also Themen, die alle interessieren und bewegen. Bringen Sie sich und Ihre Meinung zu den Themen in die Diskussionen ein!

Buntes Programm

Das Planungsteam hat ein buntes Programm zusammengestellt, das neben dem Plenum mit der Eröffnung durch den ersten Bürgermeister Herrn Dr. Peter Tschentscher und einem aktuellen Film über das freiwillige Engagement in der Hamburger Flüchtlingshilfe sowie den oben beschriebenen Diskussionsrunden auch wieder einen großen Markt der Akteure mit über 150 Ständen bereit hält, auf dem haupt- und ehrenamtliche Projekte,  Initiativen und Migrantenorganisationen ihr Engagement und Angebote rund um die Unterstützung geflüchteter Menschen präsentieren .

Das ganze Programm

Kids Welcome bietet auf der Piazza ein Kinderprogramm mit Kinderschminken, Malen und Torwandschießen für die jüngeren Gäste des Forums Flüchtlingshilfe an.

 

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Infoveranstaltung am 4. September 2018 um 11 Uhr

In knapp fünf Wochen findet der AKTIVOLI-Marktplatz Gute Geschäfte in St. Georg statt. Hier treffen sich gemeinnützige Einrichtungen mit Unternehmen aus der Wirtschaft und schließen miteinander Geschäfte ab, bei denen Geld allerdings tabu ist.

Wie das geht?

Auf der Informationsveranstaltung am

Dienstag, 4. September 2018, von 11 bis max. 12 Uhr

im Freiwilligen Zentrum Hamburg
Danziger Str. 52 Ecke Am Mariendom, Hamburg-St. Georg

erfahren Sie dazu mehr!

Bitte melden Sie Sie sich an:

Hier erfahren Sie, wie das alles genau abläuft, wie man sich gut auf die Veranstaltung vorbereitet und welche Bedingungen an die Teilnahme gestellt werden.

 

 

 

 

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Lebenslagen unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Hamburg

Die Kinderschutzbund-Projekte Vormundschaften und Patenschaften für unbegleitete minderjährige Geflüchtete laden gemeinsam mit dem Auswanderermuseum BallinStadt ein:

„Lebenslagen unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Hamburg – eine differenzierte Betrachtung ihrer besonderen Situation“

Es erwartet Sie ein Vortrag durch Ehrenamtliche und Mitarbeiter*innen der Projekte, die aus der Praxis ihres Engagements berichten.

Wann und wo?

Montag, 20.08.2018 um 14.30 Uhr
Auswanderermuseum
Veddeler Bogen 2, 20539 Hamburg

Um Anmeldung bis zum 15. August 2018 per Mail an birke@kinderschutzbund-hamburg.de wird gebeten.

Die Teilnehmenden haben im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit, bis 18 Uhr zu einem stark vergünstigten Eintrittspreis (6 Euro/Person) die Themen Auswanderung, Flucht und Migration durch einen Besuch der Ausstellung des BallinStadt-Auswanderermuseums Hamburg zu vertiefen.

 

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Feierabend im Ökumenischen Forum HafenCity 2018

feierabendSie engagieren sich ehrenamtlich in Hamburg in den Bereichen Soziales, Politik, Kultur oder Umwelt?

Dann sind sie herzlich eingeladen! Bitte melden Sie sich bis zum 10. September unten auf dieser Seite an

20. September 2018 | 18 Uhr
Ökumenisches Forum HafenCity |  Shanghaiallee 12

Musik | Mahlzeit | Tischgespräche | Abendsegen

Impuls zu den Tischgesprächen:
Sabine Tesche, Leiterin des Ressorts Von Mensch zu Mensch
Kinder helfen Kindern e.V., Hamburger Abendblatt

ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg

Gastgebende sind:
Ökumenisches Forum HafenCity
Erzbistum Hamburg / Freiwilligen Zentrum Hamburg
Ev.-Luth. Kirchenkreise Hamburg-Ost / Institut für Engagementförderung
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein / Freiwilligenarbeit

 

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Extra-Baustein

Gelingende Arbeit mit Freiwilligen unterschiedlicher Kultur und Herkunft

Diese Veranstaltung ist ein Ergänzungs-Angebot zum Kurs
„Freiwilligenkoordination“ und richtet sich an Haupt- und
Ehrenamtliche, die für die Koordination von Freiwilligen zuständig
sind oder planen, eine solche Aufgabe zu übernehmen.

Unsere globalisierte Welt ist bunt und vielfältig geworden.
In Vereinen, Kirchengemeinden und anderen sozialen
Einrichtungen engagieren sich Menschen verschiedener Generationen, unterschiedlichster Kultur und Herkunft, langfristig oder nur bereit für einen kurzen Einsatz. Jede und jeder hat seine eigenen erlernten Werte und Normen im Gepäck und hält diese erst einmal für normal und selbstverständlich. Missverständnisse, Irritationen oder sogar ungewollte Streitigkeiten sind in einer heterogenen Gruppe nicht selten. Ist Kultur erlernt oder angeboren
und unveränderlich? Wie reagiere ich auf mir fremdes Verhalten? Wodurch entsteht Irritation und Unwohlsein in der interkulturellen Begegnung? Wo liegen die Chancen? In diesem Modul versuchen wir Antworten zu finden auf die Frage wie gemeinsames Engagement gelingen kann, auch wenn alle Beteiligten sehr verschieden sind.

Kosten:
52 Euro für Ehrenamtliche
92 Euro für Hauptamtliche
inkl. Mittagessen und Materialien

Hier geht es zur Anmeldung

Ort: Katholische Akademie Hamburg
Termin: 27. November 2018 / 9.30 bis 17 Uhr

Kursleitung: Carolin Goydke
Referentin: Barbara Janocha
Teilnahmebeitrag inklusive Mittagessen und Materialien: 
€ 92 für Hauptamtliche
€ 52 für Ehrenamtliche
Diese Veranstaltung ist ein Extra-Baustein des Qualifizierungsangebots „Freiwilligenkoordination“ und nicht im Gesamtpaket enthalten.

Die Kurse dieser Fortbildung sind als förderfähig anerkannt im Sinne der Förderregelungen des Erzbistums Hamburg (gültig für Ehrenamtliche).

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Hilfe für ein Schiff im Mittelmeer

Mission Lifeline e.V. brauchen dringend Unterstützung und ist auf der Suche nach Personen, die ab sofort für drei Wochen auf unserem Schiff LIFELINE helfen. Das Schiff liegt derzeit noch zur Reparatur in der Werft in Sizilien, hierfür werden folgende Unterstützer*innen gesucht:

Schiffserfahrung

1.  Du hast Schiffserfahrung dieser Größenordnung und mindestens einen Sportbootführerschein See, Sportküstenschifferschein oder Sport(hoch)seeschifferschein (o. ä.)
-> Übergangsweise wirst du als Kapitän*in eingetragen und verbringst die 3 Wochen auf der LIFELINE im Hafen.

Schiffsmaschine

2. Du bist eine*n Maschinist*in oder jemand mit Erfahrungen im Bereich Schiffsmaschinen oder KFZ zur Unterstützung des 1. Maschinisten für Reparaturen, Wartungsarbeiten, Instandhaltung der Hauptmaschine der LIFELINE
Voraussetzungen: praktische Erfahrungen mit Dieselmotoren, Hydraulik, Elektrik, technisches Verständnis

Schiffshütung

3. Zur Unterstützung und zur Absicherung des Schiffes suchen wir zwei bis drei Personen, die bereit sind, drei Wochen das Schiff zu hüten.
Voraussetzungen: Du solltest ggf. für 5 bis 10 Personen täglich kochen können. Du solltest zu kleineren Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten bereit sein.

Solltest du Interesse und Zeit haben, so wende dich bitte so schnell es geht an: crew@mission-lifeline.de

Das Team von Mission Lifeline e.V.

Weitere Infos unter: www.mission-lifeline.de oder unter https://www.facebook.com/seenotrettung/

 

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Teamer_in gesucht!

Das Erzbistum Hamburg sucht Teamer_innen

Teamer_innen leiten gemeinsam mit hauptberuflichen
Referenten_innen die zweieinhalb bis viertägigen
„Tage der Orientierung“ im Niels-Stensen-Haus in Wentorf
bei Hamburg. Es ist ein überaus interessantes und
abwechslungsreiches Lern- und Praxisfeld. Eine kompetente
Einarbeitung in die neuen Aufgaben sowie eine stetige
praktische Begleitung sind selbstverständlich. Darüber hinaus gibt es fachliche Fortbildungen und Qualifikationen sowie regelmäßige Praxisreflexionen.

Du bist jemand, der anpacken und gestalten will.

Du kannst andere motivieren und hast Spaß an der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Als Teamer_in unterstützt Du Schüler_innen der 5. bis 10. Jahrgangsstufen, eigene Talente zu entdecken und neue Kompetenzen zu entwickeln. Du regst sie an, sich mit persönlichen Lebens- und Glaubensfragen auseinander zu setzen. Keine ganz leichte Aufgabe. Aber eine, die den Erfolg des eigenen Tuns unmittelbar verdeutlicht und junge Menschen auf ihrem Weg stärkt. Bist Du dabei?

Tage der Orientierung

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Fragen und Themen der Jugendlichen. Ihnen wollen wir Zuhörer_in, Ratgeber_in, Motivator_in und Begleiter_in sein. In den „Tagen der Orientierung“ möchten wir sie stärken und sensibilisieren für die eigenen Lebens- und Glaubensfragen – und für den Umgang miteinander. Lernen im gemeinschaftlichen Erleben, kreatives Gestalten, Erlebnis-, Spiel- und Theaterpädagogik sowie Meditationen und Stilleübungen.

Das ist unser Ansatz. So bietet diese mehrtägige Auszeit für alle die Möglichkeit, Leben und Glauben miteinander zu teilen. Durch Besuche an den Schulen und persönliche Gespräche mit den verantwortlichen Lehrkräften sowie teilnehmenden Schüler_innen bereiten wir die gemeinsamen Tage inhaltlich und organisatorisch zielgenau vor. Damit es für alle ein positiver Aufenthalt wird.

Kontakt und weitere Infos

Erzbistum Hamburg
Abteilung Schule und Hochschule · Referat Schulprofil
Laura Heimühle / Nicole Jahn: Telefon (040) 37 86 36-85 oder -49
heimuehle@erzbistum-hamburg.de
nicole.jahn@erzbistum-hamburg.de
Besuchsadresse: Herrengraben 4 · 20459 Hamburg

 

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Nicht alleine im fremden Land

Nachbar sein – ein Mentorenprojekt  für Geflüchtete

Der Regionalverband Hamburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. betreut seit Oktober 2015 drei Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete. Es leben dort hauptsächlich Familien, aber auch allein reisende Frauen und Männer.
In unserer Arbeit zeigt sich kontinuierlich, wie wichtig individuelle Begleiter/innen für geflüchtete Personen sind. Mit dem Programm „Patenschaften für Geflüchtete“ bauen wir diese Form der individuellen Unterstützung aus.

Warum Pate oder Patin werden?

Ein Pate oder eine Patin als Alltagsbegleiter/in, Wegbegleiter/in und Integrationshelfer/in kann viel bewirken und einer geflüchteten Person Vertrauen, Orientierung, Halt und Zuversicht schenken.

Durch direkten Austausch und gegenseitiges (Kennen-)Lernen können Brücken zwischen Mehrheitsgesellschaft und Geflüchteten, zwischen Mensch und Mensch gebaut werden.

Unsere Erfahrungen zeigen, wie sehr beide Seiten von den neuen Begegnungen und Erfahrungen profitieren.

Wie sieht eine Patenschaft bei der
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. aus?

Ob Deutsch lernen, Behördengänge begleiten, einen Sportverein finden, bei der Wohnungssuche helfen oder einfach die Umgebung erkunden und den gegenseitigen Alltag erfahren – jede Patenschaft ist individuell und kann gemeinsam gestaltet werden. Sie orientiert sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Paten oder Patinnen und der geflüchteten Person oder Familie.
Das Angebot der Johanniter richtet sich sowohl an einzelne Geflüchtete oder an ganze Familien, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen leben. Eine Patenschaft mit minderjährigen ist nur über eine Familienpatenschaft möglich, kann sich in der Umsetzung aber auf den oder die Minderjährigen konzentrieren.

Was bringen Sie als Pate oder Patin mit?

  • Aufgeschlossenheit, Verständnis und Neugierde gegenüber unseren neuen Mitbürger/innen und anderen Kulturen, sowie der Wunsch, den Geflüchteten auf Augenhöhe zu begegnen
  • Einfühlungsvermögen und Zuverlässigkeit
  • Zeit (langfristig mindestens einmal die Woche für 1 – 2 Stunden)
  • Mindestalter 18 Jahre

Info und Kontakt:

Sie können sich vorstellen, eine Patenschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. einzugehen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Frau Alma Ramirez Hernandez
040 / 65054-149
alma.ramirezhernandez@johanniter.de

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. unterstützt Sie während Ihrer Patenschaft

Natürlich sind Sie bei Ihrer Aufgabe nicht allein! Während der gesamten Zeit der Patenschaft werden Sie von der
Ehrenamtskoordinatorin in der Erstaufnahme begleitet, die jederzeit bei Fragen für Sie da ist.

Sie trifft eine sorgsame Wahl für ein mögliches Paten-Tandem (Pate oder Patin und die zu begleitende Person) und bereitet Sie in Ruhe auf Ihre Patenschaft vor. Unterstützt werden Sie zusätzlich mit Material, ggf. nötigen Kontakten und Beratungsstellen. Auch regelmäßige Austauschtreffen, Informationsveranstaltungen und Fortbildungen sind möglich.

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Obdachlosenhilfe

Auch im Winter 2018 und 2019

Auf dem Gelände der römisch-katholischen Kirche St. Erich –  zwischen dem Billhorner Röhrendamm und der Marckmannstraße im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort – hat Diakon Kirsche (Erzbistum Hamburg) mit dem „Verein Obdachlosenhilfe um den St. Marien-Dom in Hamburg“ einige Wohncontainer für das Winternotprogramm für Obdachlose eingerichtet.

Diakon Kirsche und einige Ehrenamtliche betreuen dort Obdachlose. Betreuung heißt nicht nur Schutz vor Kälte in der Nacht. Die Wohncontainer sind rund um die Uhr geöffnet und bewohnt. Das hilft nicht nur gegen Kälte. Und natürlich gibt es auch andere Angebote. Obdachlose Menschen haben im Leben oft sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Da sind gute Gespräche und ein respektvolles Miteinander genauso notwendig, wie tatkräftige Hilfe.

Wirkungsvolle Hilfe

In diesen Tagen ist es gelungen, einem jungen Mann bei dem Weg in eine eigene Wohnung und in einen kleinen Job zu helfen. Ein alter Mann konnte in ein Seniorenheim vermittelt werden. Dafür müssen zunächst Papiere beantragt und Vertrauen aufgebaut werden. Das ist oft mühsam. In der Obdachlosigkeit werden die meisten Menschen misstrauisch. Das dauert Zeit.

Diakon Kirsche kennt die Wünsche der Menschen auf der Straße: „Die meisten Obdachlosen, die ich kenne, wünschen sich ein ganz normales bürgerliches Leben mit Familie und Vertrauen. Letztlich kommen sie aus solchen Verhältnissen“.

Ein Tipp für uns

Wenn Sie einem Obdachlosen helfen wollen, können Sie das durch ein kleines bisschen Aufmerksamkeit tun. Ein kurzes Gespräch und ein paar gut gemeinte Worte. Wenn Sie mehr machen wollen, gehen Sie gemeinsam einen Kaffee trinken und spendieren Sie ein Brötchen.  „Durch ein wärmendes Gespräch im Café tauen die vereisten Seelen auf und spüren Achtung.“ weiß Diakon Kirsche.

Mitmachen und ehrenamtlich helfen?

Diakon Kirsche kann noch gut tatkräftige Unterstützung durch freiwillig engagierte gebrauchen. Wenn Sie mitmachen möchten rufen Sie ihn einfach an: Telefon: 0 40 / 651 03 55 (Anrufbeantworter)

Gemeinsame Gebete

Für Diakon Kirsche ist seine eigene Motivation in seinem christlichen Glauben begründet. „Die Bibel ist für mich ein großer Helferplan“. Weil das so ist, lädt er an zwei regelmäßigen Terminen Obdachlose und HelferInnen zur Andacht und Zusammensein ein:

Mittwochs 18.30 Uhr 
Kirche St. Erich (Rothenburgsort).

Jeden letzten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr
St. Ansgar-Kapelle (St. Georg), Am Mariendom 2 (rechts neben dem großen Dom).

 

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„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“

Caritas-Kampagne 2018 betont Menschenrecht auf Wohnen 

In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der

Gesellschaft angekommen. Mit der Kampagne soll gezeigt werden, wo es an Wohnungen fehlt und wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht.

„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“

Unter www.zuhause-fuer-jeden.de finden Sie viele Informationen rund um das Thema Wohnraummangel und Schaffung von bezahlbaren Wohnraum: Die vom Deutschen Caritas Verband in Auftrag gegebene Studie „Menschrecht auf Wohnen“, die Position des DCV zum Kampagnen-Start, einen Test über die Mietbelastung unterschiedli-cher Mietergruppen in ganz Deutschland, den Kampagnenspot und die Kampagnen-Materialien.

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