TV für Alle

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt „TV für Alle“.

Die neue Internetseite tvfueralle.de zeigt in einem elektronischen Programmführer eine Übersicht der barriefreien TV-Angebote und erleichtert somit das Finden von Fernsehsendungen mit Untertiteln und Audiodeskription.

In einem weiteren Ausbauschritt soll zu online verfügbaren Angeboten in Deutscher Gebärdensprache verlinkt werden. Bereits heute sind viele Sendungen des deutschen Fernsehens barrierefrei und ermöglichen eine Teilhabe und den Zugang zu Informationen, Kultur und Politik.

Mehr dazu unter tvfueralle.de» weiterlesen

Hamburg besucht

Wer allein lebt, freut sich über gelegentliche Gesprächspartner_innen. Besuchs- und Begleitdienste werden von unterschiedlichen Organisationen in Hamburg angeboten.

Sie möchten Besuch bekommen?
Sie möchten andere Menschen besuchen?

Wunderbar, die Besuchs- und Begleitdienste vermitteln genau das. Sie bringen die Menschen zusammen, die Besuch zu Hause bekommen möchten und zu Ihnen hingehen. Es geht um Teilhabe am Leben: Menschen besuchen, sie begleiten, mit ihnen klönen, vielleicht aus der Zeitung vorlesen. Etwas tun, was beiden zusagt. Verbringen Sie gemeinsam Zeit:

• zu Hause
• im Krankenhaus
• in Alten- und Pflegeheimen

Es gibt viele Besuchs- und Begleitdienste in Hamburg. Um einen ersten Überblick zu bekommen, gibt es ein neues Heft des AKTIVOLI-Landesnetzwerks Hamburg.

Hier können Sie das Heft ansehen und herunterladen.» weiterlesen

Weihnachten – keine(r)bleibtallein

Eine Aktion des Vereins Keinerbleibtallein (e.V.) mit unterstützung der Katholischen Telefonseelsorge und der Evangelischen Kirche. Um was es geht, wird so beschrieben:

 „Gemeinsam mit Dir möchten wir die Einsamkeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg bekämpfen.

#keinerbleibtallein

#KeinerBleibtAllein möchte Dich dazu in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unterstützern, Partnern und Freiwilligen einladen Teil eines vollkommen neuen sozialen Projektes zu werden, dass nebenbei das Thema Einsamkeit auflöst und uns als Gesellschaft wieder näher zueinander bringt.

Gemeinschaft suchen

Wenn Du also Gemeinschaft suchen solltest um aus deiner sozialen Isolation herauszukommen, kannst Du auf uns zukommen. Du findest uns auf Facebook und auf Twitter. Dort kannst Du uns schreiben und Bescheid geben, falls Du Unterstützung in deiner Stadt suchst. Wie das funktioniert und welche Fragen Du Dir bereits jetzt stellst, haben wir hier auf dieser Seite (Gesellschaft suchen) vorbereitet und hoffentlich beantwortet. Falls Du Dich immer noch Fragen solltest, wie wir Dir in deiner Situation helfen können, frage uns.

Gemeinschaft bieten

Solltest Du uns jedoch unterstützen wollen und Du auch gerne neue Menschen kennen lernen willst, warum sollst Du dann nicht auch Gesellschaft für ungewollt einsame Menschen bieten (Gesellschaft bieten) wollen? Ob in einem Café, bei einem Stadtfest oder einem gemeinsamen Museumsbesuch. Es gibt so viele Möglichkeiten für jemanden anderen da zu sein und dabei gemeinsam etwas zu erleben.

Warum auch immer Du zu uns gekommen bist: Wir freuen uns auf Dich und dein Interesse Teil eines der größten digitalen Projekte gegen die Einsamkeit zu werden.“

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Weihnachten „Hinter den Kulissen“ mithelfen

Die Alimaus ist eine christliche Tagesstätte für Obdachlose und bedürftige Menschen auf dem Kiez. Heiligabend wird es wieder zwei Weihnachtsfeiern geben, bei denen je 170 Menschen in schönem Ambiente mit gutem Essen und Gesprächen gemeinsam feiern können.

Helferinnen und Helfer gesucht

Hierfür werden noch Helferinnen und Helfer gesucht: Von 9-12 Uhr wird in dem dafür aufgestellten Zelt aufgebaut und dekoriert, außerdem werden die kalten Speisen vorbereitet. Für die beidenFeiern selbst werden Freiwillige gesucht, die zwischen 15 und 16.30 Uhr, bzw. zwischen 16.30 und 18 Uhr den Support im Hintergrund machen: Essensnachschub aus der Küche bringen, Geschirr abräumen, Geschirrspüler einladen, etc.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Gäste überwiegend von denjenigen bedient werden sollen, deren Gesichter den Gästen der Alimaus schon länger bekannt sind. Vielleicht finden Sie Gefallen daran und haben auch Lust, 2019 ins Team einzusteigen? Das ist aber keine Bedingung!

Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Christiane Hartkopf, Tel. 040 – 31 79 57 59,  E-Mail: team@alimaus.de

(Foto bereitgestellt von Christiane Hartkopf)» weiterlesen

AKTIVOLI-Fachtag ohne Q

„Q-AKTIVOLI Fachtag“ – immer wieder kam die Frage auf, was das mit dem „Q“ eigentlich auf sich hat. Auch wenn der Fachtag weiterhin für „Qualität durch Qualifikation“ steht, wurde 2018 das „Q“ kurzerhand abgeschafft: Zu erklärungsbedürftig.

Gar nicht mehr erklärungsbedürftig ist hingegen der Begriff„barrierefrei“.» weiterlesen

Ein Zeichen der Solidarität und Wärme

Was es mit den orangefarbenen Schals auf sich hatte, die am Sonntag überall in St. Georg hingen, konnte man schon am Abend bei Spiegel-Online, MoPo-Online und auch auf der Hintz & Kuntz Website lesen. Es ging darum, Hamburg etwas wärmer zu machen.

Am Sonntagmorgen 306 Schals an Bäumen, Laternen, …

306 Schals waren im Laufe der letzten Wochen für die Aktion gespendet worden. Dazu aufgerufen hatte das Freiwilligen Zentrum Hamburg. Am Sonntagmorgen wurden die handgestrickten orangefarbenen Schals dann rund um den Mariendom aufgehängt: An Bäumen, Laternenpfählen, Ampelmasten, Zäunen und Skulpturen – der ganze Stadtteil leuchtete in orange!

Farbe bekennen

Die neugierigen Passanten ließen nicht lange auf sich warten. Noch während die Freiwilligen unterwegs waren, wurden die angehängten Informationsetiketten gelesen und die ersten pflückten sich einen Schal. Junge, Alte, Männer, Frauen, arm, reich… alle waren eingeladen, das zu machen und am Welttag der Armen (und natürlich darüber hinaus) Farbe zu bekennen, sich solidarisch zu zeigen und, wenn es das Portemonnaie erlaubt, an das Obdachlosenprojekt „Fratello“ zu spenden.

Nach nur wenigen Stunden hatten alle Schals eine Besitzerin oder einen Besitzer gefunden. Eine gelungene Aktion, die im kommenden Jahr wiederholt werden sollte!

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#oschal – Solidarität mit Armen

Sonntag ist Solidaritätstag!

Auf nach St. Georg. Im Stadtteil hängen seit 8 Uhr am 18. November einige hundert Schals, die Sie sich als Zeichen der Solidarität nehmen können.

Wer kein Geld hat, ist herzlich eingeladen den Schal zu tragen. Wer etwas Geld übrig hat, ist natürlich auch herzlich eingeladen, den Schal zu tragen und für den Schal einen (freiwählbaren) Betrag zu spenden, spende bitte an

 

Spendenkonto: Fratello Hamburg
IBAN: DE40 4006 0265 0022 0337 00
Verwendungszweck: Orangener Schal

Was ist Fratello?

 

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So was kommt von so was

Wenn man am AKTIVOLI-Marktplatz Gute Geschäfte in St. Georg teilgenommen hat, kann man von guten Geschichten erzählen. Daniel Jarchow, Meisterfriseur aus der Langen Reihe (Hairjoy, Lange Reihe 66) kann von solchen Geschichten berichten.

Kurz zur Erinnerung: Beim AKTIVOLI-Marktplatz Gute Geschäfte treffen Menschen aus Unternehmen und aus sozialen Einrichtungen, Organisationen aufeinander. Lernen sich kennen und verabreden sich zu gegenseitigen „Leistungen“. Geld, also übliche Spenden, ist nicht erlaubt. Silke Lohmann vom BHH Sozialkontor hat teilgenommen und it mit dieser Vereinbarung aus dem Abend gegangen.

Haarschnitte im Senator-Neumann-Heim

Im Senator-Neumann-Heim ging es dann auch bald nach dem Marktplatz los. Mit großer persönlicher Zugewandtheit zeigte Daniel Jarchow Fingerspitzengefühl bei der Beratung und dem Vollenden seiner Werke. Es wurde viel gelacht und die gute Stimmung nahmen anschließend alle Teilnehmer mit nach Hause. Wir sagen Danke für dieses Engagement und die besonders gute Nachricht ist, es gibt eine Fortsetzung. Im Dezember heißt es im Senator-Neumann-Heim: Fortsetzung. Daniel Jarchow wird wieder einigen Bewohner_innen einen neuen Haarschnitt verpassen. Und gute Stimmung gibt es bestimmt wieder dazu.

Vom Freiwilligen Zentrum Hamburg bedanken wir uns bei Silke Lohmann, Freiwilligenkoordinatorin und sozialräumliche Projekte für die Geschichte und das Foto.

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Besuch aus Gambia – nach IAVE-Weltkonferenz

Wir hatten Besuch: Roy Sanyang von “The Gambia Volunteers” war bei uns im Freiwilligen Zentrum Hamburg zu Gast. Er war sehr daran interessiert, wie wir arbeiten, welche Themen uns bewegen, an welchen Projekten und Arbeitsgruppen wir beteiligt sind und wie wir uns in der Öffentlichkeit darstellen. Kennengelernt haben wir ihn auf der Weltkonferenz der IAVE* in Augsburg.

Roy Sanyang wird noch einige Tage in Deutschland bleiben und sich unterschiedliche Freiwilligenprojekte ansehen. Für uns war es sehr interessant zu verstehen, dass die Themen auf der ganzen Welt ganz ähnlich sind!

*Der Internationale Verband für Freiwilligenaktivität (International Association for Volunteer Effort IAVE) wirbt weltweit für freiwilliges Engagement, fördert und unterstützt es und sorgt für dessen Anerkennung.

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So war der AKTIVOLI Marktplatz Gute Geschäfte

Biete Vortrag – suche Räume:
So war der AKTIVOLI Marktplatz in St. Georg

Ein gutes Geschäft ist eines, das auf Gegenseitigkeit beruht und anschließend beide Seiten zufrieden sind – und zufrieden waren alle, die am 19. September dabei waren: 30 Menschen die alle in St. Georg arbeiten kamen miteinander ins Gespräch und vielfach auch ins Geschäft. Das Besondere daran: Die Geschäfte wurden zwischen Unternehmen der Wirtschaft und gemeinnützigen Einrichtungen vereinbart, Geld allerdings war dabei tabu!

Was wurde also gehandelt?

Einen Vortrag über Burn-Out für die Mitarbeiter wurde von der katholischen Telefonseelsorge angeboten, wofür sie prompt im Gegenzug Mitstreiter für Aktionen am Welt-Suizid-Tag gewinnen konnte. Die Sparkasse wird zukünftig von der Caritas bei Problemen mit fremdsprachlichen Kunden unterstützt, stellt dafür einen Raum für Veranstaltungen zur Verfügung.

Auch das Praktikum, sowie der Ausbildungsplatz waren Gegenstand von mehreren Geschäftsverträgen. Neugierig dürfen die Azubis des Hotels auf das erlebnispädagogische Programm der CAJ sein. Und: Obwohl alle in St. Georg arbeiten, war der St. Georg-Rundgang, angeboten von der Geschichtswerkstatt, ein echter „Verkaufsschlager“!

 

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Strick mit – als Zeichen der Solidarität 2.0

Solidarität oder Stigmatisierung?

„Mit eurer Aktion stigmatisiert ihr Obdachlose“, ist ein häufiger Vorwurf, den wir anlässlich der Aktion „Hamburg etwas wärmer machen“ hören. Das liegt wahrscheinlich daran, dass viele sich absolut nicht vorstellen können, dass auch Max Mustermann oder Tanja Musterfrau (3 Zimmer, Küche, Bad) am 18. November durch St. Georg gehen, einen orangefarbenen Schal an einem Laternenpfahl sehen, die Aktion gut finden, ihn sich nehmen und ihn tragen: Als Zeichen der Solidarität mit Armut und Obdachlosigkeit.» weiterlesen

Strick mit – als Zeichen der Solidarität 

Hamburg etwas wärmer machen

Unter dem Motto „Hamburg etwas wärmer machen“ wollen wir Fratello Hamburg unterstützen und mit selbstgestrickten orangefarbenen Schals für Solidarität mit Obdachlosen werben und Spenden sammeln. Stricken Sie mit!» weiterlesen

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