Glückliche Gesichter beim 8. AKTIVOLI-Marktplatz

Foto: Michael Kutzia

Rückblick:
Am 13. November 2017 ging der AKTIVOLI-Marktplatz Hamburg in seine inzwischen achte Runde.

Test von Heike Oelze

Rund 100 Teilnehmer aus knapp 30 Unternehmen und 30 gemeinnützigen Organisationen trafen sich für 1,5 Stunden dieses Mal im InnovationsCampus der Handelskammer und handelten untereinander „Gute Geschäfte“ aus.

Gute Geschäfte

Die Unternehmen kamen hauptsächlich aus dem Bereich Dienstleistungen (vom globalen Logistikunternehmen, über IT-Experten und Werbeagenturen bis zu Trainern und Unternehmensberatern). Aber auch die traditionell vertretenen Druckereien waren wieder dabei. Die beteiligten NPOs  (Non Profit Organisation) deckten thematisch eine große Bandbreite ab: Kinder- und Jugendhilfe, Integration für Geflüchtete, Seniorenbetreuung, Rettungsdienste, Organisation von Sachspenden und Umwelt.

Vereinbarungen und Kooperationen

Schriftlich fixiert und „notariell beglaubigt“ wurden an diesem Abend 59 Vereinbarungen, hinzukommen viele Ideen für weitere Kooperationen oder gemeinsame Projekte, die zunächst nur angedacht wurden. Entsprechend der Expertise der Teilnehmer wurden u.a. folgende Vereinbarungen geschlossen: Laptop gegen Erste-Hilfe-Schulung, Druck von Flyern gegen Social-Media-Likes, IT-Beratung gegen Handwerks-Workshop, Beratung bei der Organisationsentwicklung gegen Vermietung von Räumlichkeiten u.v.m.

2018 geht es wieder los

Insgesamt war es ein sehr runder Abend mit vornehmlich glücklichen und zufriedenen Teilnehmern, die beim nächsten Mal gerne wieder dabei sein möchten.

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Gelungene Kommunikation – gelungene Workshops

Rückblick:
18. November 2017
Gelungene Kommunikation – dann läuft´s! Mit Qualifizierung geht mehr.

Der diesjährige Q-AKTIVOLI Fachtag war wieder einmal ein voller Erfolg: Insgesamt hatten sich 115 Personen zu einem der sieben Workshops angemeldet. Vom Small Talk bis zum Gespräch mit Trauernden drehte sich alles um das Thema „Kommunikation“. Erstmals waren zwei DSB-zertifiziere Schrift-Dolmetscherinnen dabei, die in einem Workshop alles, was gesprochen wurde, aufgeschrieben haben. Dies hilft Menschen, die schlecht oder gar nicht hören, aber lesen können.

Unser Dank gilt vor allem den hervorragenden Referentinnen, die diesen Tag zu einer qualitativ hervorragenden Fortbildung gemacht haben.

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Welttag der Armen – Tag der Begegnung

Foro: Mauricio Bustamante

19. November 2017
ab 11.30 Uhr

Zum ersten Mal begeht die katholische Kirche weltweit und auf Initiative von Papst Franziskus einen „Welttag der Armen“.

Auch im Erzbistum Hamburg wird dieser Tag auf besondere Weise gefeiert. Das hat einen Grund: Im November 2016 nahm eine Hamburger Gruppe von 70 Menschen in prekären Lebenslagen an der internationalen Wallfahrt „Fratello“ zu Papst Franziskus nach Rom teil, in deren Folge die Idee zu einem Welttag der Armen geboren wurde.

Begleitet wurden sie von 30 Freiwilligen, die diese Reise organisierten. Aus den intensiven Begegnungen und geistlichen  Erfahrungen dieser Wallfahrt entstand der Wunsch, in Hamburg einen Begegnungsraum zwischen Menschen  aus unterschiedlichen, bisweilen gegensätzlichen Lebensverhältnissen zu öffnen.

„Fratello Hamburg“ trifft sich seither monatlich in den Räumen der Akademie und der Pfarrei Sankt Ansgar (Kleiner Michel).
Jede und jeder ist bei diesen Treffen willkommen.

Aus Anlass des „Welttags der Armen“ und im Geiste von „Fratello“ lädt die Katholische Akademie Hamburg nun zusammen mit der Pfarrei Sankt Ansgar (Kleiner Michel) und dem Caritasverband für Hamburg e.V. zu einem besonderen Tag der Begegnung ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

„Wir sind also gerufen, den Armen die Hand zu reichen. Die Hand, die sie ihrerseits uns entgegenstrecken, ist eine Einladung, aus unserer Sicherheit und Bequemlichkeit auszubrechen. Sie lädt uns ein, den Reichtum zu erkennen, den die Armut in sich selbst bereithält.“ Papst Franziskus

Übrigens: Es werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die beim Aufbau, im Café, bei der Lesung …. mitmachen können. Bitte möglichst schnell unter fratello@kleiner-michel.de melden.

Das Programm:

11.30 Uhr Gottesdienst
mit Erzbischof Dr. Stefan Heße
Kleiner Michel, Michaelisstraße

13.00 Uhr Mittagsimbiss
Katholische Akademie Hamburg
und Unterkirche Kleiner Michel
Herrengraben/Michaelisstraße

13.30 Uhr Markt der Möglichkeiten
Ausstellungen
Begegnungs-Café
Workshops
Musik
Lesung
Filmvorführung
Gespräche
Katholische Akademie Hamburg
und Unterkirche Kleiner Michel
Herrengraben/Michaelisstraße

16.00 Uhr Gemeinsamer Abschluss
Kleiner Michel
Michaeluisstraße

 

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Mentor für 6 bis 10-jährige Kinder mit türkischem Hintergrund gesucht

Foto der Bürgerstiftung Hamburg, Yoldas, Iris Gietzelt

Als „Weggefährt_in“ (türkisch „Yoldaş“) gestalten Sie als ehrenamtliche MentorIn alle ein bis zwei Wochen ein Treffen mit einem 6-10 jährigen Kind in seiner Freizeit.

Alle Kinder haben eine türkische Migrationsgeschichte und bringen einen Förderbedarf in der deutschen Sprache oder in der Persönlichkeitsentwicklung mit. Die wöchentlichen Treffen erfolgen nach Absprache mit den MentorInnen und den Familien und finden oft am Wochenende oder nach der Schule für ca. drei bis vier Stunden statt.

Die Dauer der Mentorschaft ist auf mindestens ein Jahr festgelegt und kann beliebig verlängert werden.

Beim Spielen, Lesen, Hamburg Erkunden oder Kreativ sein werden andere Lebenswelten vorgelebt. Dadurch entstehen neue Blickwinkel für MentorIn und Mentee. Die Kinder erkennen ihre Stärken durch eine Person die sich ihnen widmet und an sie glaubt. Dadurch wird ihre Persönlichkeit gefördert, Bildungsimpulse gesetzt und Sprachkenntnisse spielerisch näher gebracht. Beim Mentorprojekt Yoldaş erfahren MentorIn wie Mentee etwas über die Kultur des jeweils anderen, indem man Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen lernt und neue Erfahrungen durch den gegenseitigen Austausch gewinnt.

Sie werden mit einem Workshop auf Ihr Ehrenamt vorbereitet. Außerdem finden regelmäßig freiwillige Austauschtreffen und Weiterbildungen statt.

Wir suchen Freiwillige ab 18 Jahren, die Dulsberg, Barmbek, Veddel, Altona, Bahrenfeld oder St.Pauli in max. 30 Minuten mit dem HVV, bzw. Auto gut erreichen können.

Engagieren Sie sich als MentorIn beim Mentorprojekt Yoldas. Wie der acht jährige Abdullah warten einige Kinder auf ihren Weggefährten, der mit ihnen spielt, lacht und Hamburg entdeckt.

Wie kommen die Kinder zum Projekt?
Meist durch Empfehlung von anderen Mentee-Eltern oder Lehrern. Wichtig zu wissen: Das Projekt basiert auf Freiwilligkeit und alle BewerberInnen werden vorher interviewt, auch die Kinder. Für diese Aufgabe ist ein Führungszeugnis notwendig.

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NÄHE & FREMDE – Lesung der Schreibwerkstatt „Tolle Worte“ in St. Georg

Donnerstag, 30. November 2017, 18 Uhr,

Saal der kirchlichen Dienste, Danziger Str. 64, 20099 Hamburg-St. Georg

Was ist mir fremd? Wo empfinde ich Nähe? Und wie begegnen mir diese beiden Gegensätze im Alltag? Um diese Fragen drehen sich die Texte, die Menschen mit Behinderung in der Schreibwerkstatt „Tolle Worte“ verfasst haben. In einer Lesung im kunterbunten Stadtteil St. Georg, in dem wir mit unserem Bauprojekt schon bald neue Nachbarn finden werden, tragen sie ihre Texte vor.

Einen Grund zum Feiern gibt es an diesem Abend ebenfalls:
Die Schreibwerkstatt „Tolle Worte“ feiert ihr 10-jähriges Jubiläum.
Wir laden Sie herzlich ein, bei Musik, Fingerfood und kühlen Getränken diesen besonderen Abend mit uns zu verbringen.

Schreibwerkstatt Tolle Worte | Leben mit Behinderung Hamburg
frank.nestler@lmbhh.de

in Kooperation mit dem Freiwilligen Zentrum Hamburg

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Freiwillig ins Krankenhaus?

Ausbildung ehrenamtlicher Seelsorger und Seelsorgerinnen

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gibt es mehr als 1700 Betten. Manche kranke Menschen liegen hier für wenige Tage, andere für Wochen oder Monate. Im Krankenhaus zu sein, ist für viele Menschen eine Belastung. Die evangelische und katholische Krankenhausseelsorge bietet für diese besondere Zeit Begleitung an.

Deshalb suchen wir Menschen, die ehrenamtlich in der Krankenhausseelsorge im UKE mitarbeiten möchten.

Ab Februar 2018 beginnt ein Kurs in Kooperation mit dem Zentrum für Klinische- Seelsorge- Ausbildung (KSA) in Hamburg-Volksdorf. Dieser Kurs umfasst 150 Stunden, über 10 Monate verteilt.

Im ersten Teil der Ausbildung  werden Themen behandelt, die in der seelsorgerlichen Begleitung von Kranken wichtig sind, wie Gesprächsführung, Umgang mit Krankheit, Selbsterfahrung, Sterbebegleitung und Reflexion eigener Spiritualität. Dazu  gehören auch erste praktische Erfahrungen am Krankenbett.

Im zweiten Teil sind die Teilnehmenden auf einer Station des UKE in der Seelsorge tätig. Parallel  findet regelmäßige Supervision statt.

Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist Voraussetzung.

Wenn Sie Lust an dieser Aufgabe haben,  sich in andere Menschen einfühlen können und kontaktfreudig sind, melden Sie sich für weitere Informationen bis zum 15. November 2017 bei der

Krankenhausseelsorge im UKE
Telefon 040-7410-57003 
Krankenhausseelsorge im UKE,
Martinistr. 52, 20246 Hamburg.
krankenhausseelsorge@uke.de

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Kommunikative Hunde und Halter gesucht

Malteser bauen ihren Besuchs- und Begleitungsdienst mit Hund aus

Die Besuchshunde der Malteser in Hamburg sind Helfer auf vier Pfoten und bringen viel Freude in den Alltag einsamer und alter Menschen. Ab sofort werden weitere Ehrenamtliche mit Hund gesucht, die Teil der Besuchshundegruppe werden möchten. Wer sich vorstellen kann, nach einer umfassenden Ausbildung regelmäßig Menschen in Senioreneinrichtungen (in Farmsen, Schnelsen, Eidelstedt und Altona) zu besuchen, kann sich beim Malteser Hilfsdienst e.V. bewerben. Die neuen Ehrenamtlichen sollten zuverlässig sein, ein offenes Ohr und ein gutes Gespür für die Lebenssituation anderer Menschen haben. Der Hund muss mindestens 18 Monate alt sein, einen verlässlichen Grundgehorsam, positives Sozialverhalten und Toleranz gegenüber ungewöhnlichen Situationen mitbringen.

Mensch und Tier sollen sich wohlfühlen

„Achtsamkeit mit sich und dem Hund ist wichtig, nur so kann man später im Einsatz auch achtsam mit den besuchten Personen umgehen“, erläutert Melanie Kubern. „Die Ehrenamtlichen sollten ihren Hund gut lesen können und ihn gut begleiten“, ergänzt Inga Struve. Die beiden Hundetrainerinnen von Soul Dogs Hamburg leiten die Ausbildung. Ihnen ist es besonders wichtig, dass sich Mensch und Tier im Kontakt mit den Besuchten wohlfühlen. Entsprechend sorgfältig werden Hunde und Halter für den Besuchsdienst ausgewählt. Wenn diese Auswahl gelingt, sind die Besuche für alle Beteiligten wertvoll. „Ein Hund schafft allein durch seine Anwesenheit, wozu ein Mensch viele Worte braucht. Er kann Geborgenheit und unseren Besuchten ein wohliges Gefühl geben“, so Thomas Kleibrink, Ansprechpartner für den Besuchsdienst mit Hund bei den Maltesern. Die langjährige Erfahrung, die die Malteser mit ihrem Besuchsdienst gesammelt haben, zeigt: Einsame alte Menschen können wieder neuen Lebensmut fassen, Menschen mit Demenz können aktiviert werden.

Kosten und Ausbildung

Die Kosten für die Ausbildung übernimmt zum Großteil der Malteser Hilfsdienst, die Ehrenamtlichen tragen einen Eigenanteil in Höhe von 150 Euro (inkl. Eignungstest).
Kontakt:  Malteser Hilfsdienst e.V., Thomas Kleibrink,
E-Mail an Thomas Kleibrink.

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