Alle Beiträge von Thomas Hoffmann

Wo kann ich helfen?

Sie suchen eine konkrete Aufgabe in der Hilfe für Flüchtlinge? Hier gibt es sehr verschiedene und auch regionale Angebote von unterschiedlichen Initiativen und Organisationen. Wenn Sie sich vorab beraten lassen möchten, sprechen Sie uns gerne an:

Sprechzeiten, Telefon und E-Mail im Kasten rechts (auf mobilen Geräten weiter unten).

www.freiwillig.hamburg

Die Seite der Hamburger Freiwilligenagenturen. Unter der Zielgruppe „Flüchtlinge“ finden Sie Angebote in ganz Hamburg oder in einzelnen Stadtteilen/Bezirken.

hamburg.de

Eine (sicherlich unvollständige) Übersicht über freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in Hamburg.» mehr lesen

Ratgeber für das Ehrenamt – Flüchtlinge in Hamburg

Aktualisierte Ausgabe 2017

Dieser Ratgeber / Leitfaden richtet sich an freiwillige, ehrenamtliche Helfer_innen, die sich für Flüchtlinge engagieren.

Sie können die Broschüre hier als PDF lesen und herunterladen. 

Die gedruckten Exemplare sind vergriffen und somit nicht mehr erhältlich.

Angesichts der Anzahl der geflüchteten Menschen ist die Hilfsbereitschaft in Hamburg erfreulich groß. Aber oft fehlen Freiwilligen die notwendigen Informationen. Sie wissen nicht, wie sie am besten helfen können oder wohin sie sich mit Fragen wenden sollen. Als erster Einstieg für solche » mehr lesen

Junge Erwachsene für Mentorenprogramm gesucht

BaluDie Malteser bieten über
„Balu und Du“ einjährige Patenschaften für Grundschulkinder.

Wer zwischen 18 und 30 Jahren alt ist und Lust auf ein besonderes Ehrenamt mit Kindern hat, kann sich aktuell beim Malteser Hilfsdienst für das mehrfach ausgezeichnete Mentorenprogramm „Balu und Du“ bewerben.

Es werden junge Erwachsene (Balus) gesucht, die eine einjährige Patenschaft für ein Grundschulkind (Mogli) übernehmen, um einmal pro Woche zwei bis drei Stunden Zeit mit ihm zu verbringen.

Der große Freund (Balu) unterstützt den Kleinen (Mogli) » mehr lesen

DRK Suchdienst: Trace the Face -kids-

suchdienstAuf ihrer Flucht vor bewaffneten Konflikten werden viele Familien unfreiwillig voneinander getrennt, sei es mit Grenzübertritt oder bei einer späteren Verteilung auf Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünfte. Auch viele Kinder befinden sich unter den Suchenden.

Der DRK-Suchdienst bietet ihnen mit Trace the Face -kids- konkrete Hilfe an.

Und stellt dabei höchste Anforderungen an die Datensicherheit. Um die sichere Suche von und nach unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zu unterstützen, steht mit Trace the Face -kids- innerhalb der Website www.tracetheface.org jetzt neu ein passwortgeschützter Bereich » mehr lesen

Kinderbetreuung während des Gottesdienstes

children+1Die freie evangelische Kirchengemeinde Christ Ambassadors Ministries, die von vielen Familien westafrikanischer Herkunft besucht wird, sucht Freiwillige, die bei der Betreuung einer Gruppe von etwa 20 Kindern, unterstützen.

Die Gruppe trifft sich regelmäßig sonntags während der Gottesdienstzeiten von 11.00 bis 14.00 Uhr in Kirchdorf-Süd (ca. 2 km von der S-Bahn Wilhelmsburg) . Wenn Sie Zeit und Spaß dafür haben und neben der Beaufsichtigung auch kleine Angebote nach Ihren persönlichen Fähigkeiten für die Mädchen und Jungen, z.B. Vorlesen, Spielplatzbesuche, Malen, Basteln, » mehr lesen

Flüchtlinge in HH

Bildschirmfoto 2015-09-23 um 20.21.26HamburgerInnen und Hamburger helfen Flüchtlingen

Sie möchten Flüchtlingen in Hamburg helfen?
Hier haben wir für Sie eine Auswahl offizieller Möglichkeiten aufgelistet.

Wenn Sie sich dazu bei uns noch einmal beraten lassen möchten, vereinbaren Sie gern einen Termin mit uns!


 

Wo gibt es Helfergruppen vor Ort?

Flüchtlingsunterkünfte in Hamburgs Bezirken

Sachspenden für Flüchtlinge (was und wo?)


Hamburg hilft auf twitter #HHhilft


Facebook-Gruppen, in denen sich Menschen selbst organisieren:

Flüchtlinge in Ohlstedt – Wir helfen!,
Kleiderkammer Harvestehude/Rotherbaum,
Kleiderkammer Messehallen» mehr lesen

Ausgezeichnetes Engagement

bagfa2015(Berlin, 3. Juli 2015) – Insgesamt 18 Freiwilligenagenturen wurden mit dem Qualitätssiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) ausgezeichnet. Im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) überreichte Dr. Christoph Steegmans VertreterInnen der anwesenden Agenturen die Zertifikate und würdigte damit die Arbeit von Freiwilligenagenturen und ihre wichtige Rolle in der Förderung bürgerschaftlichen Engagements.

„Freiwilligenagenturen sind zentrale Einrichtungen der lokalen Engagement-Infrastruktur. Sie sind kompetente Anlaufstellen für Engagierte und geben vielen „Noch-Nicht-Engagierten“ entscheidende Start-Impulse. Ich freue mich, heute die Qualitätssiegel verleihen » mehr lesen

Astrid Ebert: „Austausch mit anderen Freiwilligen ist toll!“

Hier: Astrid Ebert – portraitiert von Anja Frach

Bildschirmfoto 2015-06-14 um 19.11.50Astrid Ebert und ich wollen uns um 10:30 Uhr auf halbem Wege treffen. Beim Einparken fällt mir bereits eine hell gekleidete Frau auf, die sich entspannt die Schaufenster der vielen kleinen Läden im belebten Winterhude anschaut. Und richtig getippt: Wenige Minuten später tritt genau diese Frau an meinen Kaffeehaustisch und fragt, ob wir beide verabredet seien.

Sie bestellt Milchkaffee und schaut mich erwartungsvoll an. Mich interessiert natürlich der Background von Astrid Ebert,

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Ehrenamt im Stadtteil Sankt Georg

Wir stellen uns vor.
Der Bürgerverein zu St. Georg von 1880 e.V. gibt im Stadtteil die „Blätter aus St. Georg“ heraus.

Bildschirmfoto 2015-06-01 um 13.31.36In der Mai-Ausgabe ist das „Ehrenamt!“ das Hauptthema. Und genau in der Mitte des Heftes auf Seite 8, ist der Artikel von und über uns zu finden. Und für alle, die nicht aus St. Georg kommen oder keine Ausgabe 05-15 ergattert haben, gehts hier direkt zur Ausgabe (und bitte noch auf Seite 8 gehen).

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement haben » mehr lesen

Fortbildungen für Freiwillige

AkademieUnter Freiwilligen-Akademie finden Interessierte ab sofort Fortbildungen für ihre freiwillige Tätigkeit oder können in interessante Bereiche des Ehrenamts / der Freiwilligenarbeit hineinschnuppern.

Die Freiwilligenakademie ist ein Kooperationsprojekt des AKTIVOLI-Landesnetzwerks und Weiterbildung Hamburg e. V.

Ziel der Freiwilligenakademie ist es, bürgerschaftlich engagierten Menschen, Interessierten und Organisationen, die mit Freiwilligen arbeiten, einen einfachen Zugang und eine gute Orientierung zu Fortbildungsangeboten zu bieten. Schauen Sie herein.» mehr lesen

Kulturelle Teilhabe

„Kulturelle Teilhabe“ als Thema des 5. Fachtags Besuchs- und Begleitdienste

von Carolin Goydke

DSC_0079Trotz des schönen Wetters waren sie zahlreich gekommen: Freiwillige, die sich ehrenamtlich um ältere Menschen kümmern, sie zu Hause oder im Pflegeheim besuchen und das oft schon seit vielen Jahren. Eingeladen hatte der Fachkreis Besuchs- und Begleitdienste des AKTIVOLI-Landesnetzwerks in Kooperation mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Denkt man an Besuchsdienste bei älteren Menschen, fällt einem nicht unbedingt sofort das Thema „Kultur“ ein. Dabei gilt Kultur » mehr lesen

Ingrid Neubau: „Ich fühle mich gebraucht und wichtig.“

Hier: Ingrid Neubau – portraitiert von Anja Frach

Ihr Tag ist der Donnerstag

Morgens um halb neun beginnt ihr Arbeitstag in den Malräumen des Ateliers. „Dann begrüßen wir uns alle, trinken einen Kaffee zusammen und klönen ein bisschen,“ sagt Ingrid Neubau mit einem Lächeln im Gesicht. Dann geht’s los mit der Malerei. Manchmal genügt es, den passenden Pinsel zu reichen oder Tipps zur Farbgestaltung zu geben. “Oftmals reicht die Konzentration fürs Malen nur eine Stunde,“ stellt sie fest, „dann machen

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Heitere und ernste Alternativen zur Gewalt

Zwei Wochenend-Workshops im Frühjahr 2015

Bildschirmfoto 2014-12-08 um 12.52.36
Das „Projekt Alternativen zur Gewalt“ (PAG) lädt, in Kooperation mit den Kirchengemeinden St. Bonifatius und Nord-Barmbek, herzlich zu zwei Wochenend-Workshops im Frühjahr 2015 ein.

Mit heiteren und ernsten Übungen, Rollenspielen und Gesprächen können wir neue Sichtweisen für den Alltag erproben, einen wertschätzenden Umgang üben, miteinander Spaß haben und uns gegenseitig stärken.

„Mut tut gut“ Aufbaukurs am 6.-8. Februar 2015 (Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme an einem PAG-Grundkurs)
Ort: Gemeindehaus St. Bonifatius, Lämmersieth 65, 22305 Hamburg» mehr lesen

Brigitte Koglin: „Ich brauche Action um mich herum“

Hier: Brigitte Koglin – portraitiert von Anja Frach

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an

Auf die Frage nach ihrem Alter summt Brigitte Koglin diese bekannte Melodie. Und schnell wird mir klar: Alt-Fühlen kommt später. Sie ist also 66 Jahre alt, sie arbeitet Vollzeit als Teamassistentin bei einem Finanzdienstleister und bezeichnet ihren Beruf als ihr Hobby. Einen Nachmittag pro Woche verbringt sie mit einem vierjährigen Zwillingspärchen. Ihr Ehemann ist dann auch dabei. Die kleine Zara und ihr Bruder Karim

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Peter Kolzenburg: „Ich lebe heute meinen Traumberuf“

Hier: Peter Kolzenburg – portraitiert von Steffi Karsten

Der Höhnkoppelort ist eigentlich kein Ort, sondern eine Sackgasse. Die allerdings nur für Autos, nicht für Menschen. Denn am Ende des Höhnkoppelorts tobt gewöhnlich das Leben. Nur nicht am ersten Ferientag. In der glühenden Sommerhitze brütet das Johannes-Brahms-Gymnasium ungewöhnlich still vor sich hin.

Der 64-Jährige Peter Kolzenburg erzählt, wie er hier seinen Traumjob fand. Und das erst nach einem erfüllten Berufsleben.

 

Unterrichtsbegleiter am JBG

Doch in seinem neuen Job als ehrenamtlicher

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Eike-Manfred Buba: „Ich bin halt einer, der macht.“

Hier: Eike-Manfred Buba – portraitiert von Anja Frach

Das gesamte freiwillige Engagement von Eike-Manfred Buba findet in der St. Marien Gemeinde Bergedorf statt. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Verbindung zu seiner Kirche hat sich für den Vater von vier erwachsenen Kindern über Jahrzehnte entwickelt. Als seine Kinder klein waren, organisierte er Kinderfeste der Gemeinde. Später leitete er zehn Jahre lang Skifreizeiten für Jugendliche. Beim Erzählen gerät der gesund gebräunte Mann ins Schwärmen: „Wir fuhren im Salzburger Land mit » mehr lesen

Michelle Reshöft: „Man sollte sich dafür engagieren, wofür das Herz schlägt“

Hier: Michelle Reshöft – portraitiert von Anja Frach

Sie wird von ihrer Mutter mit dem Auto zu unserem Gesprächs- termin gefahren. Michelle Reshöft ist 19 Jahre alt und bisher noch nicht dazu gekommen, den Führerschein zu machen. Kein Wunder, denn diese junge Frau ist vielbeschäftigt. Und das nicht nur mit sich selbst. „Bereits mit acht Jahren entdeckte ich meine soziale Ader, als ich der Toilettenfrau fünf Euro Trinkgeld gab“ berichtet Michelle und muss dabei schmunzeln.

Richtig angefangen hat es mit

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