Alle Beiträge von Thomas Hoffmann

Wir freuen uns über die ersten Sachspenden

Vor unserer Sommerpause haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass wir für immer wiederkehrende Veranstaltungen, zu denen wir einladen, noch unsere Ausstattung verbessern möchten. Dafür benötigen wir Spenden. Einfach einen Geldbetrag überweisen? Na klar, das geht. Und ja, wir freuen uns auch darüber. sehr!

Aber es geht auch anders: Einen „Gebrauchsgegenstand“ spenden.

Für alle, die uns nicht mit einem Geldbetrag helfen möchten, sondern uns ganz konkrete Dinge zukommen lassen wollen, haben wir auf unserer Spenden-Seite eine Liste der Dinge, die wir » mehr lesen

Anderen helfen, obwohl man es selbst gerade schwer hat

Hier: Reza Jamshidi – portraitiert von Maja Creutzberg

Reza Jamshidi ist als Flüchtling nach Hamburg gekommen. Er bemüht sich um Arbeit, eine eigene Wohnung, will ein ganz normales Leben führen. Nicht leicht, für jemanden, der durch widrige Umstände aus seinem Alltag gerissen wurde. Weg von Freunden, Familie, Zuhause.

Wenn man mit Reza spricht, dann merkt man gar nicht, dass er es schwer hat. Meist redet er über andere, nie stehen seine Probleme im Fokus. Er ist ruhig, besonnen und führt » mehr lesen

Arabisch lernen für Ehrenamtliche

Sie sind in der Flüchtlingshilfe aktiv oder überlegen Geflüchteten zu helfen und sehen, dass es dabei hilfreich ist, arabisch zu sprechen?

Für die Geflüchteten gibt es zahlreiche Angebote, Deutsch zu lernen. Deutsch zu sprechen bleibt auch weiterhin für Neu-Hamburger_innen wichtig.

Es gibt Situationen, in denen für Ehrenamtliche Grundkenntnisse der arabischen Sprache nützlich sein können.

Mohamad A. flüchtete aus Syrien und bietet jetzt einen Arabisch-Kurs an: 10 x wöchentlich jeweils donnerstags von 19 bis 21 Uhr.

Beginn: Donnerstag, 13. Juli 2017» mehr lesen

Ärzte für das Krankenmobil gesucht

Ärzte für das Krankenmobil gesucht

Das Krankenmobil bietet medizinische Hilfen auf der Straße an. Das Team des Krankenmobils braucht Verstärkung. Die Caritas sucht ehrenamtliche Ärzte, die kontaktfreudig sind und gerne auch mit nicht alltäglichen Patienten arbeiten.

Natürlich bekommen Sie eine gute Einarbeitung mit engagierten und erfahrenen KollegInnen.

Mehr Informationen gibt es von:
Annette Antkowiak
Tel. 040 / 380881-12, Fax -13
Antkowiak@caritas-hamburg.de
Koordinatorin Krankenmobil
Ambulante med. Versorgung für Obdachlose Caritasverband für Hamburg e.V.

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„Wenn ich jemanden zum Lächeln bringen kann, dann bin ich glücklich.“

Hier: Birgitt Sgonina  – portraitiert von Maja Creutzberg

Als ich in Altona aus dem Bus aussteige, weht ein eisiger Wind. In wenigen Minuten bin ich hier mit Birgitt Sgonina (65) zum Interview verabredet. Lange muss ich zum Glück nicht warten. Kaum dass ich angekommen bin, kommt energischen Schrittes eine Frau auf mich zu – das muss Birgitt sein. Mit einer herzlichen Umarmung und einem freundlichen Lächeln begrüßt sie mich. Wir beschließen, es uns in einem kleinen Café gemütlich zu machen.» mehr lesen

Wärmestube für Obdachlose sucht Ehrenamtliche

-3 Grad in Hamburg und schön im Warmen sitzen!

Obdachlosen diese Möglichkeit geben? Ja, das Erzbistum Hamburg hat Nähe Berliner Tor eine Wärmestube eingerichtet, die voraussichtlich bis April 2017 obdachlosen und hilfsbedürftigen Menschen eine Pause im Warmen, mit Heißgetränken und Ruhe, ermöglichen möchte.

Wenn Sie mitmachen möchten und Heißgetränke ausschenken und einfach ein bisschen klönen mögen, melden Sie sich bitte bei:

Herrn Diakon Kirsche
040/6510355
oder vor Ort
Beim Strohhause 30
Nähe Berliner Tor.

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Ehrenamtliche im Besuchsdienst 2017

„Ich vergesse dich nicht.“

Oft erfahren Ehrenamtliche im Besuchsdienst im Gespräch mit den Besuchten von der Sorge, von aller Welt vergessen zu sein. Der Partner, Angehörige oder Freunde sind verstorben, die eigenen Kinder in alle Welt verzogen. Welchen Trost kann der Besucher spenden? Im Buch Jesaja klagt ein Mensch „Der Herr hat mich vergessen / Gott hat mich vergessen“.

Aber Gott antwortet: Kann denn eine Frau ihr Kind vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen » mehr lesen

Schüler_innen treffen Führungskräfte

Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Führungskräften

In Rahmen eines Workshop, den das Freiwilligen Zentrum Hamburg vermittelt hatte,  diskutierten 23 Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse der Hamburger Domschule St. Marien das Thema Berufsorientierung mit Führungskräften aus der Wirtschaft.

Service Learning

Dass es um Wirtschaft gehen sollte, das hatten die Schülerinnen und Schüler vorher gehört. „Nicht nur um Wirtschaft“, stellte Jan gleich zu Beginn klar, „auch wenn wir alle hier aus der Wirtschaft kommen.“ Jan ist einer der 20 Teilnehmer einer » mehr lesen

Zu-zweit-Macher

Seit einiger Zeit kommen immer mehr Menschen zu uns ins Freiwilligen Zentrum, die sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, die aber dabei mehr Unterstützung benötigen.

Das liegt daran, dass sie zum Beispiel (noch) nicht so gut Deutsch sprechen. Oder » mehr lesen

Smart Hero Award 2017

Der Smart Hero Award geht in die vierte Runde

Ab sofort begeben sich die Stiftung Digitale Chancen und Facebook wieder auf die Suche nach Menschen, die sich einbringen, anderen helfen, ein gemeinschaftliches Miteinander gestalten und Brücken bauen. Für dieses Engagement sollen sie mit dem Smart Hero Award 2017 ausgezeichnet werden. In diesem Jahr steht der Award unter dem Schwerpunktthema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“.

Bereits zum vierten Mal vergeben die Stiftung Digitale Chancen und Facebook den Preis. Smart steht dabei für » mehr lesen

Unterstützung bei Senioren-Schulungen für Tablet und Smartphone

Die Medienboten der Bücherhallen Hamburg haben ein neues Projekt ins Leben gerufen:  „Silber & Smart“ hilft Senioren ab 65 +, sich in der mobilen, digitalen Welt zurechtzufinden. In kleinen Gruppen lernen die TeilnehmerInnen in Ruhe und mit direkter, persönlicher Betreuung den Umgang mit Tablet und /oder Smartphone.

Ehrenamt. „Silber + Smart“

Das Projekt „Silber + Smart“ sucht Menschen, die Zeit, Lust und Geduld haben, Senioren auf dem Weg ins mobile Web zu begleiten. Die beiden Veranstaltungsformate des Projektes  “Das » mehr lesen

Konfliktberatung

ireneSie engagieren sich ehrenamtlich und dabei kommt es zu Störungen?

Sie als Hauptamtliche arbeiten mit Freiwilligen zusammen und dabei kommt es zu einem Konflikt?

Die Konfliktberatung im Freiwilligen Zentrum Hamburg richtet sich an alle Menschen, die mit ehrenamtlicher Arbeit zu tun haben und es im Rahmen der Freiwilligenarbeit Sorgen und Nöte gibt.

Wir betrachten in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch gemeinsam das Problem aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei besprechen wir Lösungsansätze, die Ihnen helfen, den Konflikt anzusprechen und zu lösen. Wenn » mehr lesen

Obdachlosen ehrenamtlich helfen

Allein in Hamburg leben rund 23.000 Menschen ohne eigene Wohnung. Dreiundzwanzigtausend!

Rund 3000 haben keinerlei Dach über dem Kopf. Sie schlafen auf Hamburgs Straßen, auf Bänken in Kaufhaus-Eingängen.

Rund 25 % der Obdachlosen sind Frauen. Gerade Sie haben es besonders schwer. Sie sind oft Opfer von Gewalt und Missbrauch.

Männern und Frauen, die auf der Straße leben, ist das Schicksal häufig anzusehen. Falsche Ernährung, Verwahrlosung, Suchterkrankungen und psychische Gebrechlichkeit.

Der Leidensdruck dieser Menschen ist groß.

Das so genannte Winter-Notprogramm hilft. » mehr lesen

Katharina May: „Ich freue mich einfach, anderen Leuten zu helfen.“

Version 2Hier: Katharina May – portraitiert von Maja Creutzberg

Ein angenehmer Spätsommerabend im Hamburger Stadtteil Sankt Georg. Abseits der vielen Bars und Restaurants liegt das Freiwilligen Zentrum Hamburg. Hier warte ich auf Katharina May (35 Jahre). Um mich herum ist schon alles für den Abend vorbereitet. In wenigen Minuten startet hier ein Kennenlernen von Flüchtlingen und deren Paten in spe. Das Ganze ist Teil des Projekts New Home Hamburg, dessen Ziel es ist, Kurzzeitpatenschaften zwischen HamburgerInnen und Geflüchteten zu vermitteln.» mehr lesen

Patchwork – Von Frauen für Frauen gegen Gewalt

bildschirmfoto-2016-10-21-um-07-59-52PATCHWORK. Ein ganzes Stück tun. Von Frauen für Frauen gegen Gewalt.

So lautet der Name eines Netzwerkes von Frauen, die sich freiwillig für Frauen engagieren, die von Gewalt betroffen sind.

Gedemütigt, bedroht, geschlagen, misshandelt oder vergewaltigt brauchen betroffene Frauen Unterstützung.

„PATCHWORK“, das meint Unterstützung, Begleitung und Beratung.
Seit 1997 bringen Frauen ehrenamtlich ihre Kompetenzen in dieses Netz ein.

PATCHWORK berät vertraulich, auf Wunsch anonym und kostenlos.

„PATCHWORK“ steht für Unterstüzung durch Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Beratungsstellen, Ärztinnen und Rechtsanwältinnen.

Die

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Social Day

Was ist ein Social Day?

Ein Social Day (auch Day of Caring) ist ein festgelegter einmaliger oder sich regelmäßig wiederholender Aktionstag, an dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens für das Gemeinwesen tätig sind. Dabei unterstützen sie soziale Einrichtungen oder auch soziale Ideen, oder helfen im Umweltbereich. So werden Brücken geschlagen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen.

Mit diesen, meist tatkräftigen, Einsätzen können Projekte umgesetzt werden, die ohne viel Manpower schwierig oder auch gar nicht zu realisieren wären. Häufig sind hier handwerkliche » mehr lesen

Gut sichtbar

Wir haben einen alten Freund.

Kunz R. (80)

Kunz war vor 19 Jahren der erste ehrenamtliche Berater in unserem Freiwilligen Zentrum Hamburg. Er hat viele Jahre Menschen beraten, die sich freiwillig und ehrenamtlich  Engagieren möchten. Und er ist auch noch Jahre danach mit uns freundschaftlich verbunden.

Und Kunz spendet hin und wieder. Heute hat er uns eine Fahne geschenkt und selbst enthüllt. Unser Ladenbüro ist nämlich nicht gleich auf den ersten Blick als Freiwilligen Zentrum erkennbar. Das ist nun besser. » mehr lesen

Broschüren und Hilfen

Refugees. Richtig gute Projekte, Tipps & Tools

In diesem E-Book geht es um Vernetzungen mit anderen Initiativen, dem Umgang mit Emotionen, Sprachbarrieren aber auch um Tools, Qualifizierung und den Umgang mit Unterkunfts-Betreibern.

E-Book Refugees

Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen

Unter diesem etwas sperrigen Titel hat das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung eine Studie veröffentlicht.

Vom spontanen Engagement zum gemeinsamen Handeln. Aber lesen Sie selbst:

Den ganzen und interessanten Text lesen Sie hier.

An dieser Stelle

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Leichte Sprache, schwere Sprache

verstehenVor einigen Wochen hatten wir hier im Freiwilligen Zentrum Hamburg zwei interessante Besucher. Henning Baden von der bagfa (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen) und Christian Judith von K-Produktion.

Unser Thema: Inklusion und wie können sich Menschen mit einer Beeinträchtigung ehrenamtlich engagieren. Für einige von uns war das ein neuer Gedanke.

 

 

 

 

 

ehrenamtBehinderte nicht nur als „Nehmer“ freiwilliger und ehrenamtlicher Unterstützung zu sehen, sondern als „Geber“.  Warum soll eine Rollstuhlfahrerin nicht Kindern oder Senioren vorlesen?

Zur Inklusion und einer » mehr lesen