Astrid Ebert: „Austausch mit anderen Freiwilligen ist toll!“

Hier: Astrid Ebert – portraitiert von Anja Frach

Bildschirmfoto 2015-06-14 um 19.11.50Astrid Ebert und ich wollen uns um 10:30 Uhr auf halbem Wege treffen. Beim Einparken fällt mir bereits eine hell gekleidete Frau auf, die sich entspannt die Schaufenster der vielen kleinen Läden im belebten Winterhude anschaut. Und richtig getippt: Wenige Minuten später tritt genau diese Frau an meinen Kaffeehaustisch und fragt, ob wir beide verabredet seien.

Sie bestellt Milchkaffee und schaut mich erwartungsvoll an. Mich interessiert natürlich der Background von Astrid Ebert, daher freue ich mich, dass sie so frei aus ihrem Leben erzählt. Zwei Jubiläen würde sie in diesem Jahr feiern. Im Juni ist ihr 70. Geburtstag und gemeinsam mit ihrem Mann blickt sie 2015 auf 50 Ehejahre zurück. Kaum zu glauben, wenn ich diese jugendlich wirkende Frau mit dem hellblonden Pagenschnitt betrachte. Zwei Töchter hat sie bekommen. Eine arbeitet als Altenpflegerin, die Jüngere ist Erzieherin in einem Kindergarten.

Abschied vom Beruf

Sie selbst hat bis zu ihrem 60. Lebensjahr Vollzeit im Büro gearbeitet. „Als Vertriebsassistentin in einer Baumaschinenfirma durfte ich nicht gerade zimperlich sein.“ Den Umgangston dort beschreibt sie als rau und direkt.

Aber lesen Sie doch einfach das ganze Portrait.

Wir haben die Portrait-Reihe „Einblicke in freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ mit dem Ziel begonnen, die Vielfalt ehrenamtlicher Tätigkeiten aufzuzeigen und damit die Lust auf freiwilliges Engagement zu fördern.

Wenn Sie engagierte Ehrenamtliche kennen, die Sie gern für ein Portrait vorschlagen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Reporterin Steffi Karsten.